20:00 Philharmonie Berlin
20:00 Konzerthaus Berlin

Philippe Herreweghe

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter“)

Wolfgang Amadeus Mozart

Messe für Soli, Chor und Orchester c-Moll KV 427

Philippe Herreweghe

Dirigent

Katharina Konradi

Sopran

Eva Zaïcik

Sopran II

Ilker Arcayürek

Tenor

Mikhail Timoshenko

Bass

Collegium Vocale Gent

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

C-Dur, c-Moll

Nach Jupiter, dem Größten, dem römischen Zeus, wurde sie von Nachgeborenen benannt, jene so bewunderte wie rätselhafte C-Dur-Sinfonie des „späten“, mithin damals 32-jährigen Mozart. Philippe Herreweghe, erstmals beim RSB, reißt mit der Sinfonie förmlich die Himmel auf, wo im Anschluss ein weiteres Wunder aus der Feder Mozarts geschaut werden kann. 1782 in Salzburg komponiert, nicht beendet, später von Mozart als musikalischer Steinbruch verwendet für die weltliche Kantate „Davidde penitente“, zeichnet sich die c-Moll-Messe gleichwohl durch einen inneren Glanz und eine lyrische Erhabenheit aus, die sie in den Rang eines unbestreitbaren Meisterwerkes erhebt. Geschuldet ist ihr Gestus unter anderem der Faszination Mozarts für Händel und Bach, Komponisten, deren Werke er seinerzeit im Haus Gottfried van Swietens in Wien ausführlich kennen und schätzen gelernt hat.

Konzerteinführung: 19.10 Uhr, Südfoyer, Konzerteinführung von Steffen Georgi

Konzerteinführung: 19.10 Uhr, Ludwig-van-Beethoven-Saal, Konzerteinführung von Steffen Georgi

Konzert mit

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