Siri Karoline Thornhill

Siri Thornhill © Marco Borggreve

Die Sopranistin Siri Karoline Thornhill ist Norwegerin englischer Herkunft und studierte zunächst in ihrer Heimatstadt Stavanger. Sie schloss ihre Gesangsausbildung mit einem Master-Abschluss für Alte Musik am Koninklijk Conservatorium Den Haag ab und erhielt wichtige künstlerische Impulse von Anna Reynolds, Prof. Beata Heuer-Christen, Prof. Turid Karlsen und Elly Ameling.

Ihre Auftritte brachten sie mit Dirigenten wie Iván Fischer, Ton Koopman, Diego Fasolis, Bruno Weil, Philippe Herreweghe, Christoph Coin, Sigiswald Kuijken, Gijs Leenars, Daniel Reuss, Michi Gaigg, Ottavio Dantone, Riccardo Minasi und Fabio

Biondi zusammen. Klangkörper wie das Konzerthausorchester Berlin, I Barocchisti, Kammerorchester Basel, Orchestra La Scintilla Zürich, La Petite Bande, Freiburger Barockorchester, Balthasar Neumann Ensemble, Staatskapelle Halle, Gewandhausorchester Leipzig, Concertgebouw Kamerorkest, Opéra National de Bordeaux und Amsterdam Baroque Orchestra gehören zu ihren musikalischen Partnern.

Konzerte und Liederabende führten sie zum Konzerthaus und Philharmonie Berlin, Philharmonie am Gasteig München, Frauenkirche Dresden, St. Michaeliskirche Hamburg, Dom zu Trier, Alte Oper Frankfurt, NOSPR Katowice, Concertgebouw Amsterdam, Kennedy Center Washington, Oslo und Stavanger Konserthus, Konzerthaus Wien, Musikverein Graz, Palais des Beaux Arts Brüssel, Auditorium Bordeaux, Théâtre des Champs-Élysées, Salle Garnier Monte Carlo und Sala Verdi in Mailand.

Beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin wird sie im Dezember 2021 ihr Debüt geben.

Sie gastierte bei den Händelfestspielen Göttingen und Halle, Rheingau Musik Festival, Haydnfestival Eisenstadt, Beethovenfest Bonn, Bachfest Leipzig, Mozartfest Augsburg, Festival international opéra baroque & romantique Beaune, Printemps des Arts de Monte Carlo, den Festivals für Alte Musik in Brügge und Utrecht, Rencontres musicales de Vézelay und Sydney Festival.

Opernproduktionen führten sie u.a. an die Opern in Leipzig, Freiburg und Halle, ans Theater für Niedersachsen, die Komische Oper Berlin, sowie nach Kristiansand und Beaune.

Eine umfangreiche Diskographie dokumentiert die Vielseitigkeit der Künstlerin.