Ewa Vesin
Ewa Vesin studierte Gesang an den Musikakademien in Krakau und Breslau. Sie absolvierte ein Aufbaustudium im Bereich Management an der Fakultät für Management der Universität Warschau und vertiefte ihre Gesangstechnik sowie ihre pädagogischen Fähigkeiten an der Yale University in den USA unter der Leitung von Professor Doris Yarick-Cross und Timothy Shaindlin.
Ewa beginnt die Spielzeit 2025/26 mit einem weiteren wichtigen Wagner-Debüt: Sie singt die Ortrud in einer Neuproduktion von „Lohengrin“ an der Staatsoper Hannover. Anschließend kehrt sie in der Rolle der Abigaille in einer Neuproduktion von „Nabucco“ in Antwerpen und Luxemburg zurück, gefolgt von einer Rückkehr nach Stuttgart für eine Neuproduktion von „Turandot“, wo sie erneut die Titelrolle übernehmen wird. Zahlreiche Konzerte sind ebenfalls geplant, darunter Verdis Requiem mit dem RSB-Orchester in Berlin unter der Leitung von Oksana Lyniv.
Ewa beginnt die Spielzeit 2025/26 mit einem weiteren bedeutenden Wagner-Debüt: Sie singt die Ortrud in einer Neuproduktion von „Lohengrin“ an der Staatsoper Hannover. Anschließend kehrt sie in der Rolle der Abigaille in einer Neuproduktion von „Nabucco“ nach Antwerpen und Luxemburg zurück, gefolgt von einer Rückkehr nach Stuttgart für eine Neuproduktion von „Turandot“, in der sie erneut die Titelrolle übernehmen wird. Zahlreiche Konzerte sind ebenfalls geplant, darunter Verdis Requiem mit dem RSB-Orchester in Berlin unter der Leitung von Oksana Lyniv.
Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen „Tosca“ an der Staatsoper Stuttgart sowie in Oslo, Hannover und Hamburg. „Turandot“ in einer Neuproduktion an der La Monnaie in Brüssel und in Rom. Madame Lindoine in Poulencs „Dialogues des Carmélites“ an der Opera di Roma.
Ewa Vesins Repertoire umfasst Hauptrollen in einer Vielzahl von Opern, darunter Moniuszkos „Halka“, Korngolds „Die tote Stadt“, Mozarts „La Clemenza di Tito“, Prokofjews „Der feurige Engel“, Puccinis „Tosca“ und „Turandot“ sowie Wagners „Tannhäuser“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“. Ihre Vielseitigkeit erstreckt sich auch auf Giordanos „Andrea Chénier“, Poulencs „Les Dialogues des Carmélites“, Verdis „Nabucco“ und Mascagnis „Cavalleria rusticana“.
Im Laufe ihrer Karriere hat die Sopranistin Ewa Vesin mit einigen der weltweit renommiertesten Dirigenten zusammengearbeitet, darunter Axel Kober, Krzysztof Penderecki, Oksana Lyniv, Kazushi Ono, Valery Gergiev, Alexander Liebreich, Paul McCreesh, Ernst Kovacic, Łukasz Borowicz, Michał Klauza, Benjamin Bayl, Bassem Akiki, Andrzej Boreyko, Michael Schoenwandt, Valerio Galli, Michele Mariotti und Xian Zhang. Sie arbeitete zudem mit namhaften Regisseuren wie Hans Peter-Lehmann, Ivo van Hove, Mariusz Treliński, Emma Dante, Michael Gieleta, Ai Weiwei, Rafael R. Villalobos, Silvia Paoli, Vasily Barkhatov und Calixto Bieito zusammen.
Ewa wurde mit dem Sonderpreis und einem Stipendium des Ministers für Kultur und nationales Erbe (2007) ausgezeichnet, und 2010 erhielt sie die Bronzemedaille für kulturelle Verdienste – Gloria Artis. Derzeit ist sie künstlerische Leiterin des Internationalen Antonina-Campi-Gesangswettbewerbs und hat einen Doktortitel in Kunstwissenschaften.