Alin Anca - Bass

Alin Anca © Alin Anca

Alin Anca wurde 1986 in Rumänien geboren. Er studierte Gesang an der Gheorge Dima-Musikhochschule in Klausenburg, wo er 2010 mit einem Diplom abschloss.
Schon während seines Studiums war er an der Rumänischen Nationaloper in Klausenburg engagiert. Dort interpretierte er unter anderen folgende Partien: die Titelrolle in „Don Giovanni”, den Großinquisitor in Verdis „Don Carlo”, Fiorello in „Il Barbiere di Siviglia”, Dulcamara in „L’elisir d’amore” und Colline in „La Bohème”. Weitere Engagements führten ihn an die Nationaloper Bukarest (Dulcamara in „L’elisir d’amore“).
Neben den Rollen im Bereich des Musiktheaters sang Alin Anca auch in Puccinis „Messa di Gloria“, Dvoráks „Stabat Mater“ und im Verdi-Requiem.
Von 2011 bis 2013 war er Stipendiat der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung sowie Mitglied im Opernstudio der Staatsoper Berlin.
Seit September 2013 gehört er zum Ensemble der Staatsoper Hamburg („La fanciulla del West“, „La Bohème“, „Madama Butterfly“, „Le nozze di Figaro“, „Don Giovanni“, „Les Troyens“, „La battaglia di legnano“, „Simon Boccanegra“, „Un ballo in maschera“, „Aida“, „Otello“, „La Traviata“, „Lucia di Lammermoor“, „Lucrezia Borgia“, „Die Zauberflöte“, „Salome“, „Arabella“, „Ariadne auf Naxos“, etc.).
2017 gab er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München als Pistola in „Falstaff“ und sang „Mathis der Maler“ von Hindemith, unter der Leitung von Lawrence Foster, im Rahmen des George Enescu Festivals in Bukarest. Mit dem Runfunk-Sinfonieorcherster Berlin nahm er George Enescus „Geister“ auf CD auf.

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