Alexander Fedorov - Tenor

Alexander Fedorov © KKALININA

Alexander Fedorov wurde in Moskau geboren und wuchs dort auf. Mit fünf Jahren besuchte er die Musikschule „Beethoven“ in Moskau. Er nahm seinen ersten Klavierunterricht bei Ludmila Loginowa und später Gesang bei Oxana Popova.

Alexander Fedorov einen erfolgreichen Masterabschluss Oper an der Universität der Künste Berlin und befindet sich als Solist im internationalen Young Artist Program an der Komischen Oper Berlin.

Er ist Preisträger und Gewinner des Grand Prix von vielen internationalen Gesangswettbewerben in Estland und Litauen, des Elena-Obrastsova-Wettbewerbs in Sankt Petersburg und des Gesangswettbewerbs „Silberne Stimme“ in Moskau, des Internationalen Gesangswettbewerbs „Ferruccio Tagliavini“ in Graz, Österreich und des Internationalen Tenor-Wettbewerbs „Jose Carreras Grand Prix“.

Er nahm auch an verschiedenen Meisterkursen teil, bei Teresa Berganza, Elena Obrastsova, Mirella Freni und Jose van Dam.

Im Sommer 2015 sang Alexander Fedorov die Partie des Orpheus in der Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

Im April 2017 sang er die Tenor-Solopartie in der Neunten Sinfonie von Ludwig van Beethoven in der Erstaufführung in Bolivien mit dem Bolivianischen Nationalen Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Isaac Terceros.

In September 2017 ist Alexander Solist der Oper-Akademie in „Opera de Monte-Carlo“ (Academie lyrique de l‘opera de Monte-Carlo). Dort sang er auch in einem Gala-Konzert bei der Eröffnung der Opernsaison 2017/2018.

Alexander Fedorov sang auf den Bühnen der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper Braunschweig, der Oper Graz und der Opera Monte-Carlo.

Er hat die Partien des Tamino („Die Zauberflöte“), Don Ottavio („Don Giovanni“), Nemorino („L’elisir d’amore“), Conte Almaviva („Il barbiere di Siviglia“), Cavaliere Belfiore („Il viaggio a Reims“), Lensky („Eugen Onegin“), Roméo („Roméo et Juliette“), Oleander („Melusine“ von Aribert Reimann), Orpheus („Orpheus in der Unterwelt“), Camille de Rossillon („Lustige Witwe“) und Louis („Angels in America“) in seinem Repertoire.