Unisono für Vielfalt © Konzerthaus Berlin für die Berliner Orchester
So 24. März 2019 - 16 Uhr | Konzerthaus Berlin

Unisono für Vielfalt

Marie Jacquot

Konzert für eine offene Gesellschaft – Die Berliner Orchester für Respekt und Toleranz

Programm

Werke von Maurice Ravel, Astor Piazzolla, Johannes Brahms, Toru Takemitsu, Ulvi Cemal Erkin u.a.

Besetzung

Marie Jacquot - Dirigentin

Mitglieder der Berliner Philharmoniker

Mitglieder des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin

Mitglieder des Konzerthausorchesters Berlin

Mitglieder des Orchesters der Deutschen Oper Berlin

Mitglieder des Orchesters der Komischen Oper Berlin

Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

Mitglieder der Staatskapelle Berlin

Matthias Brandt - Sprecher

Radiosender

Logo rbb kulturradio

Das Konzert wird live im kulturradio vom rbb gesendet und kann auf www.kulturradio.de bis sieben Tage nach der Veranstaltung nachgehört werden.

Unisono für Vielfalt –
Konzert für eine offene Gesellschaft

Erstmals in ihrer Geschichte schließen sich sieben große Berliner Orchester zusammen, um ein Konzert für eine offene und diverse Gesellschaft zu geben. Am 24. März um 16 Uhr spielen Musiker*innen der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle Berlin, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Konzerthausorchesters Berlin, des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und des Orchesters der Komischen Oper Berlin unter dem Motto „Unisono für Vielfalt – Konzert für eine offene Gesellschaft“ gemeinsam im Konzerthaus Berlin. Am Pult wird die Dirigentin Marie Jacquot zu erleben sein, durch das Konzert führt der Schauspieler Matthias Brandt.

Das musikalische Programm reflektiert die Vielfalt der Orchestermitglieder und damit die der Gesellschaft: mit Kompositionen aus der Türkei, Tschechien, Argentinien, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und anderen, von Johannes Brahms’ „Ungarische Tänze“ über Paul Dukas’ „La Péri“ und Astor Piazzollas „Libertango“ bis hin zu Tōru Takemitsus „Signals from Heaven“ und Ulvi Cemâl Erkins „Köçekce-Suite“. Die Orchester plädieren auf diesem Weg für Respekt und Toleranz, für Vielfalt nicht nur in den eigenen Reihen, sondern in der bundesdeutschen Gesellschaft.

Es gibt wohl kaum Gruppen, die diverser und internationaler sind als die großen Berliner Orchester. Die Wurzeln der Musiker*innen reichen in die ganze Welt, u.a. nach China und Südkorea, auf die arabische Halbinsel, in die USA, nach Südamerika, Russland, Australien und in viele europäische Länder.

Impulsgeber für das Projekt war das Orchester der Komischen Oper Berlin. Alle Einnahmen des Konzerts fließen der Martin-Roth-Initiative zu. Sie schützt Kunst- und Kulturschaffende, die sich in ihrem Heimatland für die Freiheit der Kunst, Demokratie und Menschenrechte engagieren, indem sie temporäre Schutzaufenthalte in Deutschland oder in Drittstaaten ermöglicht.

Karten zu 8 € (für Schüler und Studierende an der Tageskasse ermäßigt 5 €) sind im Konzerthaus Berlin erhältlich.

Künstler

Marie Jacquot © Werner Kmetitsch

Marie Jacquot

Dirigentin

Matthias Brandt © Matthias Scheuer

Matthias Brandt

Sprecher

Ticketinfos

So 24. März 2019 - 16 Uhr Konzerthaus Berlin

  • 8 €
ggf. Restkarten

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