Hermann Wömmel-Stützer - Solokontrabassist

Hermann Wömmel-Stützer wurde 1987 in Österreich geboren und begann seine musikalische Ausbildung schon in früher Kindheit.

Nach der musikalischen Früherziehung bekam er 1993 seinen ersten Klavierunterricht. 1995 erhielt er an der Musikschule in Bad Reichenhall Unterricht am Kontrabass von Erich Hehenberger, 2002 wechselte er als Jungstudent an die Universität Mozarteum Salzburg, wo er 2005 ein Bachelorstudium im Konzertfach Kontrabass bei Christine Hook aufnahm. Von 2008 bis 2010 war Hermann Wömmel-Stützer Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker und erhielt dort Unterricht von Esko Laine. 2010 setzte er sein Studium bei Esko Laine an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin fort.
2011 trat Hermann Wömmel-Stützer seine erste Stelle beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin an, wo er seit 2012 Solokontrabassist ist.
Nach Beendigung seines Studiums spielte er 2015 im Rahmen der Kammermusikreihe des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin Luciano Berios Sequenza XIVb im Kühlhaus Berlin. Im selben Jahr folgte im Konzerthaus Berlin mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski das Konzert für Kontrabass und Orchester von Hans Werner Henze. 2016 nahm er am internationalen Musikwettbewerb der ARD teil und erreichte dort die zweite Runde.

Seit 2016 ist Hermann Wömmel-Stützer Mentor in der Orchesterakademie des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

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