Ariane Matiakh - Dirigentin

In den vergangenen Jahren hat sich Ariane Matiakh international als Musikerin von ungewöhnlicher Vielseitigkeit etabliert.

Zu jüngsten Engagements gehören u.a. ihre Rückkehr an die Opéra National du Rhin in Straßburg für Massenets Werther und an die Göteborgs Operan in Strawinskys Le sacre du Printemps und einem sinfonischen Programm mit Werken u.a. von Haydn, Elliot Carter, Albert Roussel, sowie Debuts mit dem MDR Sinfonieorchester, den Nürnberger Symphonikern, den Duisburger Philharmonikern und den Orchestern des Niederländischen und des Schwedischen Rundfunks.

Daneben ist Ariane Matiakh an den Opernhäusern von Berlin (Komische Oper), Amsterdam (De Nationale Ballet), Stockholm (Königliche Oper), Göteborg und Graz aufgetreten mit Werken wie Madama Butterfly, Le Nozze di Figaro, La Bohème, The Turn of the Screw, Die Zauberflöte, Entführung aus dem Serail, Sacre du Printemps, Der Nussknacker oder Giselle.

Im symphonischen Repertoire war sie u.a. beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Dresdener Philharmonie, der Staatskapelle Halle, den Sinfonieorchester Wuppertal, dem WDR Sinfonieorchester, dem Münchener Rundfunkorchester, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sowie bei diversen skandinavischen und französischen Orchestern und der Camerata Israel zu Gast.

Die Diskografie von Ariane Matiakh umfasst zahlreiche Einspielungen, darunter das Album Clara, mit der Staatskapelle Halle und Ragna Schirmer, drei CDs mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, einschließlich der zwei Klavierkonzerte von Zara Levina (Capriccio), welche 2018 für den „Grammy“ nominiert wurden.

In der Spielzeit 2018 /19 wird Ariane Matiakh u.a. Debuts bei den Bregenzer Festspielen und dem Royal Ballet am Royal Opera House Covent Garden geben. Seit September 2018 hat sie eine Dirigier-Professur am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, der renommiertesten Musikhochschule Frankreichs, inne.

Mit Beginn der Spielzeit 2019/20 wird Ariane Matiakh neue Generalmusikdirektorin der Staatskapelle und der Oper Halle.

In Anerkennung ihrer Verdienste um das Musikleben in Frankreich und um die französische Kultur im Ausland wurde Ariane Matiakh 2014 vom Französischen Kultusministerium zum „Chevalier des Arts et des Lettres“ ernannt.

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