Livia Paté - Viola
Livia Paté, geboren am 5. Mai 2002 in Berli.
Ihre musikalische Laufbahn begann bereits 2006 mit Geigenunterricht bei Yoko Hoshino. 2012 wurde sie Schülerin des C.P.E. Bach Gymnasiums und Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Professor Kittel. 2015 wechselte sie zur Bratsche und setzte ihre Ausbildung bei Professorin Ditte Leser fort. Im selben Jahr wurde sie Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie und 2016 der Internationalen Musikakademie Berlin.
Ab 2021 studierte Livia Paté bei Professorin Pauline Sachse zunächst in Lübeck und wechselte 2024 gemeinsam mit ihr an die Hochschule für Musik in Leipzig. Parallel dazu wurde sie 2024 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und absolvierte 2024/2025 ein Erasmus-Semester am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris bei Professor David Gaillard.
Ihre künstlerische Tätigkeit umfasst sowohl Solo- als auch Kammermusik- und Orchesterauftritte. Zu den Höhepunkten zählen Solo-Konzerte im Rahmen der Internationalen Musikakademie im Konzerthaus Berlin (2017), ein Klavierquartett-Konzert im Rahmen der „Preludes Concerts“-Reihe (2019), Solo-Auftritte in der Deutschen Oper Berlin und im Roten Rathaus zur Eröffnung des Musikschulkongresses mit Klaus Lederer (2019) sowie ein Konzert mit dem Orchester des Julius Stern-Instituts unter der Leitung von Christoph Eschenbach (2019). Weitere bedeutende Engagements waren der Kammermusikworkshop „Mit Musik – Miteinander“ in der Kronberg Akademie (2020), diverse Kammermusikkonzerte mit Quartett-Unterricht bei Professor Heime Müller (2022), ein Meisterkurs mit Abschlusskonzert als Solistin mit Orchester in Bad Elster (2023) sowie Mitwirkung am Schleswig-Holstein Musikfestival (2024).
Livia Paté erhielt zahlreiche Förderungen und Auszeichnungen, darunter ein Stipendium der Internationalen Musikakademie Berlin (2017), die Förderung durch die Ad Infinitum Stiftung (2022), den Nachwuchspreis der Chursächsischen Philharmonie (2023) und eine Förderung für soziales Engagement mit 14 Quartett-Konzerten durch Musethica (2024).