Ikonische Arien und Duette des Belcanto – gesungen von zwei Weltstars
Renommierte Klassikmagazine aus elf Ländern überschlugen sich förmlich vor Begeisterung, als im Oktober 2025 „eines der besten Klassik-Alben des Jahres 2025“ (New York Times) auf den Markt kam: „Golden Age“, berühmte Arien und Duette aus der Ära des Belcanto, gesungen von den beiden US-amerikanischen Opernstars Lawrence Brownlee und Erin Morley.
Genau diese beiden Künstler sind nun beim RSB zu Gast, um eben diese herrlichen Opernperlen live erglänzen zu lassen! Ein Fest der romantischen Belcanto-Oper aus deren „Mutterländern“ Italien und Frankreich erwartet uns, wenn die Sopranistin und der Tenor zu ihren Arien von Bellini, Bizet oder Verdi ausholen, kein Auge bleibt trocken, wenn sie sich im Duett vereinen zu Musik von Donizetti, Rossini oder Delibes. Der französischsprachige belgische Rundfunk schwärmte davon, wie „die beiden Sänger technisch schwierige Momente mit unverschämter Leichtigkeit meistern“. Menschliche Leidenschaften – gespiegelt in purer musikalischer Schönheit und fesselnder dramatischer Ausdruckskraft!
Werke
Gioacchino Rossini
„Wilhelm Tell“ – Ouvertüre zur Oper
Gioacchino Rossini
“Ah, quel respect“ – „Ce téméraire qui croit nous plaire” – Duett aus der Oper „Le Comte Ory“
Georges Bizet
„À cette voix quel trouble“ – „Je crois entendre encore” – Arie aus der Oper „Die Perlenfischer“
Giuseppe Verdi
“Gualtier Maldè!“ – „O caro nome“ – Arie aus „Rigoletto“
Léo Delibes
“D’où viens-tu?“ – „C’est le dieu de la jeunesse” – Duett aus der Oper „Lakmé“
Camille Saint-Saëns
„Bacchanale“ für Orchester aus der Oper „Samson et Dalila“
Pause
Giuseppe Verdi
Vorspiel zur Oper „Aida“
Georges Bizet
„Ils verront si je mens!” aus der Oper „La Jolie Fille de Perth“
Vincenzo Bellini
“Nel furor delle tempeste“ – „Per te di vane lagrime” – Arie aus der Oper „Il Pirata“
Léo Delibes
“Où va la jeune Indoue” – Arie aus der Oper „Lakmé“
Emanuel Chabrier
„Bourée fantasque“ (orchestriert von Charles Koechlin)
Gaetano Donizetti
“Quoi? Vous m’aimez?“ – „De cet aveu si tendre“ – Duett aus der Oper „Die Regimentstochter“
Glanz und Gloria
Goldene Zeiten waren das, als die Oper mehr als ein Jahrhundert lang die Kultur in Europa beherrschte. Es war das Jahrhundert des Bürgertums, das 19. Jahrhundert, das diesen Aufschwung ermöglichte. Dem Kunstwerk aus Text, Musik und Inszenierung, kurz der Oper, kam die neue soziale Aufgabe der nationalen Identitätsstiftung zu. Die Protagonisten, allen voran die Komponisten, erarbeiteten sich allmählich einen hohen sozialen Status, waren nicht länger abhängige Diener adliger Herren. Die Errungenschaften des beginnenden Industriezeitalters erlaubten den Bau größerer, besser ausgestatteter Theater, die gut beheizt und ausgeleuchtet werden konnten. Orchester agierten in Sinfoniestärke im Graben, klangen opulenter und instrumental vielfältiger. Inszenierungen hatten weitaus mehr technische Möglichkeiten. Die immer schon vorhandene Suggestionskraft der Musik wuchs damit erheblich, erreichte bisweilen die Wirkung einer Droge und avancierte zum wichtigsten psychologischen Faktor der Oper überhaupt.
Wie im Instrumentalbereich, wo die reisenden Virtuosen (auch sie profitierten von verbesserten Verkehrsbedingungen) ihr Publikum bisweilen in Trance zu versetzen imstande waren (Paganini, Liszt), etablierte sich ein früher Starkult ebenso auf den Opernbühnen. Sängerinnen und Sänger wurden wesentlich besser ausgebildet und gewannen in der Folge im Theater enorm an Bedeutung. Dramen konnten realistischer dargestellt werden, Frauen und Männer spielten dieselben Rollen wie im richtigen Leben. Emanzipatorische Errungenschaften spiegelten sich in der Benennung von Opern nach weiblichen Hauptfiguren („Aida“, „Carmen“, „Lucia di Lammermoor“, „Tosca“ u.a.) Beginnend mit der Königin der Nacht, dann Elvira, Gilda, Linda oder Amina wurden die scheinbar zerbrechlichen Frauen von den überwiegend männlichen Komponisten mit glitzernden Koloraturen, Verzierungen und Trillern umgeben. Sie flochten förmlich ein feines Schutznetz um die weiblichen Personen, um sie abzugrenzen gegen skrupellose, tumbe Liebhaber oder sture Patriarchen. Der ätherische Gesang wurde zum akustischen Zufluchtsort vor der rauen Realität, nicht zuletzt für die Zuhörenden, die sich einer klingenden Traumwelt hingeben konnten.
Die Zentren der Opernpflege im 19. Jahrhundert waren Italien, Frankreich und Deutschland, wobei neben großen Gemeinsamkeiten auch mächtige Eifersüchteleien und nationalistische Ranküne um sich griffen.
Italien
Beginnend um 1600 mit Monteverdi, war Italien die älteste Bastion der Oper. Aus der Blüte im 18. Jahrhundert wuchs nahtlos der Belcanto des frühen 19. Jahrhunderts heraus. Rossini, Donizetti und Bellini dominierten die Oper mit ihrem Fokus auf den „schönen Gesang“ (bel canto). Schon Rossini forderte, Musik habe „ideal und expressiv“, aber keinesfalls „imitativ“ zu sein. Giuseppe Verdi gelang es, die italienische Oper auf internationales Niveau zu heben, nicht nur, weil er es verstand, außergewöhnlich druckvolle Musik zu komponieren, die in der Lage war, komplexe menschliche Leidenschaften darzustellen, sondern weil er erkannte (und als Musiker und Senator nachhaltig beförderte), dass ein politisch einiges Italien wesentlich größeres Gewicht in Europa haben würde.
Auf Verdi folgte der Verismo – von „veritas“, Wahrheit. Der Mailänder Verleger Edoardo Sonzogno hatte erstmals 1888 einen Wettbewerb ausgeschrieben, um der italienischen Oper nach Verdi – und anstatt Wagner – neuen Auftrieb zu verschaffen. Der Coup gelang, Mascagni gewann den ersten Preis für „Cavalleria Rusticana“, Leoncavallo und Puccini zogen erfolgreich nach. Wenig später entstanden die ersten italienischen Filmscores – von den gleichen Autoren.
Deutschland
Obwohl er zunächst sehr gerne in der unangefochtenen Opernmetropole Paris Fuß gefasst hätte, fühlte sich Richard Wagner am Ende zurückgeworfen auf das zersplitterte Deutschland des 19. Jahrhunderts. Sein Anspruch der romantischen Oper und später des musitheatralischen Gesamtkunstwerkes entwickelte sich aus der sinfonischen Orchestermusik und aus dem Singspiel, das seit Mozart und später Lortzing und E.T.A. Hoffmann auf Themen wie Natur, Übernatürliches, auf Mittelalter und Volkstraditionen gegründet war. Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ nahm 1821 eine Schlüsselposition bei der Herausbildung der deutschen Nationaloper ein. Richard Wagner etablierte das Genre mit dem umfassenden Konzept des Musikdramas schließlich auf internationalem Niveau, welches den italienischen und französischen Errungenschaften nicht nachstand.
Frankreich
Paris war im 19. Jahrhundert das unumstößliche Zentrum der Welt der Oper. Hervorgegangen aus der ursprünglich italienischen „opera seria“, breitete die „Grand Opéra“ in bis zu fünf Akten zeitlose historische Stoffe aus, präsentierte eine erlesene Sängerelite, beschäftige vergleichsweise riesige Orchester, glänzte mit Balletteinlagen und verblüffte mit spektakulären Bühneneffekten. Die Komponisten Giacomo Meyerbeer und Jacques Halévy hielten diese gewaltigen operalen Ozeanriesen mit eiserner Hand unter Dampf. Nahezu gleichzeitig entwickelte sich die „Opéra comique“ aus der früheren italienischen „opera buffa“. In Analogie zum deutschen Singspiel enthielt eine Opéra comique gesprochene Dialoge und war inhaltlich und musikalisch oft leichter geschürzt, oder auch herzzerreißend sentimental. Einen Sonderfall stellte Bizets „Carmen“ dar, weil sie bereits eine Brücke zum Realismus schlug.
Bel Canto, auch für
die Opéra comique
Die Sopranistin Erin Morley und der Tenor Lawrence Brownlee – zwei der großartigsten Opernstimmen der Gegenwart – widmen sich heute Abend erlesenen Perlen des Opernrepertoires. Sorgfältig ausgewählt, reihen sich ikonische Duette und Arien zusammen mit gewichtigen Orchestereinlagen zu einem Konzert, das durch Leidenschaft, Schönheit und dramatische Ausstrahlung zeitlos sein Publikum begeistern kann.
Die Lebensspannen der aufgeführten Komponisten reichten von 1792 bis 1921, ihre Vater- bzw. Mutterländer sind ausschließlich Italien und Frankreich. Von den Belcanto-Größen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Rossini, Bellini und Donizetti führen die Fäden zu Verdi, an dem ein solches Programm selbstredend nicht vorbeigehen kann. Auf französischem Gebiet geht die Reise von Saint-Säens über Delibes und Bizet bis hin zu Chabrier. Diese Vier sind fast gleichaltrig, mithin zwischen 1835 und 1841 geboren worden.
Zu schön, um nur
gesprochen zu werden
„Belcanto – schon das Wort selbst zerfließt auf der Zunge, als wär’s eine Vokalise. Piano, fast zärtlich mit einem weichen Labiallaut beginnend, verbreitert sich der Klang, gewinnt an Volumen und kulminiert erstmals in einem verhaltenen c-Explosiönchen unter dem Gaumensegel. Lässt sich sodann vom breit strömenden Atem wie auf Flügeln des Gesangs hinwegtragen – exzentrische Diven würden auf dem ‚a‘ zweifellos eine halsbrecherische ‚fioritura‘ oder zumindest eine effektvolle ‚messa di voce‘ einbauen. Dann ein zweiter Akzent durch den Verschluss von Zunge und Zähnen; konsonantische Fermate sozusagen, die sich schließlich zu einem bewundernden, spannungsvollen Vokal rundet: ‚o‘ – Oh, Belcanto! Incanto!“
Verbal kaum zu bremsen vermag sich hier der Schweizer Musikjournalist Bruno Rauch, der freimütig eingesteht, dem Belcanto restlos verfallen zu sein. Und weiter: „Tatsächlich löst die Kunst des Belcanto, dessen Zauber mit der wörtlichen Übersetzung des ‚Schön-Gesangs‘ nur unzulänglich erfasst wird, eine Vielzahl von Reaktionen aus, unter denen das genießerische Schließen der Augen, das peinliche Aufsteigen von Tränen der Rührung oder das noch peinlichere unkontrollierte Pendeln des Oberkörpers im Gleichklang von Rhythmus und Empathie nur die sichtbarsten sind. Doch können diese selbst dort beobachtet werden, wo die dramatische Situation eigentlich einen ganz anderen emotionalen Respons erwarten ließe. … Was tun wir? Statt den erstbesten Arzt zu alarmieren, die Polizei, die Ambulanz oder doch zumindest das Kamerateam des Fernsehens – sitzen wir da, paralysiert, und lassen uns von den … schrecklichen Schicksalen wonnevoll einlullen. Sind diesen Herzenstönen machtlos ausgeliefert, diesen bezaubernden Melodien, von denen schon Richard Wagner mit Bezug auf Vincenzo Bellini gesagt hatte: ‚Was uns […] begeisterte, war die reine Melodie, die einfache Würde und Schönheit des Gesangs.‘“
Texte © Steffen Georgi
Kurzbiographien
Renato Balsadonna

Renato Balsadonna wurde in Venedig geboren und studierte Klavier und Dirigieren an den Konservatorien von Padua und Mailand. Außerdem studierte er Komposition bei Bruno Coltro.
Bekannt für seine Expertise sowohl im Opern- als auch im Sinfonierepertoire, dirigiert Renato Balsadonna „Anna Bolena“ am Gran Teatro La Fenice in Venedig, „Thaïs“ am Teatro Nacional de São Carlos in Lissabon, „Rigoletto“, „Madama Butterfly“, „La Bohème“, „Nabucco“ und „La Traviata“ am Royal Opera House in London. Seine Karriere führte ihn an renommierte internationale Theater, darunter nach Tokio, Cincinnati, St. Petersburg, Nizza, Turin, Verona, Lüttich, Sevilla und Oviedo. Renato Balsadonna arbeitet seit langem mit Sir Antonio Pappano zusammen, zunächst am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und später am Royal Opera House, Covent Garden in London, wo er bis 2016 die Position des Chorleiters innehatte.
Im sinfonischen Bereich leitete der Dirigent Orchester in Österreich, London, Trondheim, Vilnius und Padua. Beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin ist er erstmals zu erleben.
Seine Diskografie enthält das hochgelobte Album „Passione“ mit dem Tenor Freddie De Tommaso und dem London Philharmonic Orchestra. Darüber hinaus hat er eine Aufnahme von Brahms‘ Klavierkonzerten mit dem Litauischen Nationalen Sinfonieorchester veröffentlicht.
Erin Morley

Die Koloratursopranistin Erin Morley ist weltweit gefragt und hat bereits mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Bernard Haitink und Riccardo Chailly zusammengearbeitet. Für die Aufnahme von Georg Friedrich Händels „Alcina“ erhielt sie begeisterte Kritiken.
Erin Morley gilt als „die Verkörperung des Belcanto“ (Opera News), sie sei „eine Klasse für sich unter den Koloratursopranistinnen, die selbst die anspruchsvollsten Stücke mit Schönheit und musikalischem Gespür singt“ (New York Classical Review). Als Preisträgerin des Beverly Sills Award hat Erin Morley an den größten Opernbühnen der Welt, darunter Wiener Staatsoper, Teatro alla Scala, Royal Opera House Covent Garden, Bayerische Staatsoper, Opéra National de Paris, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Staatsoper Berlin, Semperoper Dresden, Teatro La Fenice, Arena di Verona, Glyndebourne Opera, Santa Fe Opera oder Los Angeles Opera größte Anerkennung erfahren. Allein an der Metropolitan Opera New York hatte sie inzwischen mehr als 140 Auftritte und war in acht „Live in HD“-Übertragungen zu erleben.
In der Saison 2025_2026 gab Erin Morley ihr lang erwartetes Rollendebüt als Marie in „La fille du régiment“ an der Metropolitan Opera und kehrte als Pamina in „Die Zauberflöte“ zurück. Außerdem sang sie Zerbinetta in „Ariadne auf Naxos“ an der Wiener Staatsoper und debütierte als Zdenka in „Arabella“ am Opernhaus Zürich. Demnächst stehen Konzerte in der Carnegie’s Weill Hall, an der Dallas Opera und beim Chicago Symphony Orchestra an. Ein Höhepunkt der laufenden Saison war die Veröffentlichung des Duettalbums „Golden Age“ bei Pentatone, wo sie gemeinsam mit Lawrence Brownlee zu hören ist. Die beiden präsentieren dieses Programm unter anderem heute Abend in Berlin beim RSB, in den USA in Wisconsin, an der Opera Carolina und im 92nd St Y in New York City.
Mehrere Grammy-Nominierungen für ihre zahlreichen Opernaufnahmen (Händels Alcina, Glucks Eurydice, Prinzessin Isabelle in Meyerbeers „Robert le Diable“, Schwester Constance in Poulencs „Les Dialogues des Carmélites“, Sophie in Strauss‘ „Rosenkavalier“ und viele andere) zeugen vom internationalen Renommee der Sängerin, die anlässlich ihrer Debüt-Recital-CD „Rose in Bloom“ (mit Gerald Moore, Klavier) 2024 für das „kristallklare Debüt einer neuen Koloratur-Sängerin“ gefeiert wurde.
Erin Morley studierte zunächst Violine und Klavier. Nach dem Bachelor-Abschluss an der Eastman School of Music erwarb sie den Master of Music in Gesang an der Juilliard School. Zahlreiche Stipendien, Ehrungen und Preise in den USA, Österreich, Italien und Frankreich begleiteten ihren bisherigen künstlerischen Weg.
Lawrence Brownlee

Lawrence Brownlee ist derzeit eine führende Sängerpersönlichkeit in der Welt der Oper. Er begeistert Publikum und Kritiker rund um den Globus und wird als „internationaler Star des Belcanto-Opernrepertoires” (The New York Times), „einer der weltweit führenden Belcanto-Stars” (The Guardian) und „einer der derzeit gefragtesten Opernsänger der Welt” (National Public Radio, USA) gefeiert.
Zu den Höhepunkten von Brownlees Saison 2025_2026 gehörten zwei Auftritte an der Metropolitan Opera in den Rollen des Tonio in „La fille du régiment“ und Lord Arturo Talbot in „I Puritani“. Der Sänger kehrte an das New National Theatre in Tokio zurück, um sein Rollendebüt als Il duca di Mantova in „Rigoletto“ zu geben. Als Don Ramiro trat er in „La Cenerentola“ an der Opéra National de Paris auf. Im Herbst 2025 erschien die CD „Golden Age“ von Lawrence Brownlee und Erin Morley, deren Repertoire teilweise mit dem heutigen Konzertprogramm übereinstimmt. Diesem Debüt beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin folgen Engagements von Lawrence Brownlee in England, wo er als Liedsänger in der Wigmore Hall und bei den Parlance Chamber Concerts zu erleben ist. Dem Berliner Publikum ist der Tenor durch zahlreiche Auftritte an der Deutschen Oper und an der Staatsoper Unter den Linden seit langem bekannt.
Erin Morley und Lawrence Brownlee sind Gewinner des 2026 OPER! Awards.
RSB-Abendbesetzung
Violine 1
Wolters, Rainer
Herzog, Susanne
Yoshikawa, Kosuke
Beckert, Philipp
Drechsel, Franziska
Feltz, Anne
Kynast, Karin
Morgunowa, Anna
Pflüger, Maria
Polle, Richard
Stangorra, Christa-Maria
Yamada, Misa
Behrens, Susanne
Bernsdorf, Romina
Seogyun, Noh
Violine 2
Kurochkin, Oleh
Simon, Maximilian
Petzold, Sylvia
Draganov, Brigitte
Eßmann, Martin
Färber-Rambo, Juliane
Hetzel de Fonseka, Neela
Manyak, Juliane
Palascino, Enrico
Khachatryan, Davit
Viola
Regueira-Caumel, Alejandro
Adrion, Gernot
Silber, Christiane
Zolotova, Elizaveta
Drop, Jana
Doubovikov, Alexey
Montes, Carolina
Inoue, Yugo
Nell, Lucia
Roske, Martha
Solle, Miriam
Violoncello
Gutzeit, Kostanze von
Riemke, Rigela
Weiche, Vokmar
Bard, Christian
Kipp, Andreas
Weigle, Andreas
Yoon, Ji Woo
Kontrabass
Wömmel-Stützer, Hermann
Figueiredo, Pedro
Rau, Stefanie
Ahrens, Iris
Gazale, Nhassim
Yeung, Marco
Flöte
Bogner, Magdalena
Döbler, Rudolf
Schreiter, Markus
Oboe
Lazzari, Leandro
Vogler, Gudrun
Herzog, Thomas
Klarinette
Kern Michael
Link, Oliver
Pfeifer, Peter
Simpfendörfer, Florentine
Fagott
Reuter, Ingo
Voigt, Alexander
Okulmus, Vedat
Horn
Kühner, Martin
Klinkhammer, Ingo
Mentzen, Anne
Hetzel de Fonseka, Felix
Trompete
Medina, Tomas
Ranch, Lars
Hofer, Patrik
Posaune
Hölzl, Hannes
Vörös, József
Lehmann, Jörg
Tuba
Wagemann, Sebastian
Harfe
Edenwald, Maud
Percussion
Tackmann, Frank
Thiersch, Konstantin
Lichtenfels, Jannis
Vierk, Laslo
Vorschau kommende Konzerte
Bildrechte
Titelbild © Dario Acosta
Bild Orchester im Konzerthaus © Peter Meisel