Digitales Programm
So 13.9. Saisoneröffnung beim Musikfest Berlin
20:00 Uhr Philharmonie Berlin
Edison Denissow
„Peinture“ für großes Orchester
Anatol Vieru
Sinfonie Nr. 2
Sergei Rachmaninow
„Die Glocken“ – Sinfonisches Poem für Sopran, Tenor, Bariton, Chor und Orchester nach einem Gedicht von Edgar Allan Poe op. 35
Besetzung
Vladimir Jurowski, Dirigent
Galina Cheplakova, Sopran
Anton Rositskii, Tenor
Alexey Markov, Bariton
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars, Choreinstudierung
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Konzerteinführung
19:10 Uhr im Südfoyer mit Steffen Georgi
Uneingeschränkt sein
Einmal alles ausprobieren, Farben, Formen, Techniken – das wollte der deutsche Maler Daniel Richter in dem nebenstehenden Bild. Daniel Richters Kunstwerke begleiten uns durch die gesamte Saison 2026/2027.
Das Eröffnungskonzert bietet sogleich die Möglichkeit, Korrespondenzen „zwischen abstrakter Malerei und Musik“ (Edison Denissow, 1970) zu erkunden. Denissow, ein Freund und Weggefährte von Schnittke und Gubaidulina in der früheren UdSSR, bereitet mit seinem fein ausgeleuchteten Orchesterwerk „Peinture“ den Boden für die filigrane Sinfonie (1973) des jüdisch-rumänischen Künstlers Anatol Vieru, der 2026 einhundert Jahre alt geworden wäre – „Herzrasen“, „Psalm“ und „Befreite Melodie“ sind die Sinfoniesätze überschrieben.
Nicht opulent genug kann es klingen in Sergei Rachmaninows „Glocken“. Menschliche Stationen, von der Geburt über die Hochzeit, die Stürme des Lebens bis hin zum Tod finden dort ihren Widerhall.
Podcast "Muss es sein?"
Edison Denissow
"Peinture" für großes Orchester
"Peinture"
Anatol Vieru
Sinfonie Nr. 2
Sinfonie Nr. 2
Sergei Rachmaninow
„Die Glocken“ – Sinfonisches Poem für Sopran, Tenor, Bariton, Chor und Orchester nach einem Gedicht von Edgar Allan Poe op. 35
"Die Glocken"
Gesangstext "Die Glocken"
Text von Konstantin Balmont nach Edgar Allan Poe
I
Hörst du, Schlitten jagen in einer Reihe dahin,
jagen in einer Reihe dahin.
Die Schellenglöckchen klingen
mit leichtem Silberklang, lassen unser Ohr voll Wonne schmachten,
mit diesem Singen und Läuten sprechen sie vom Vergessen.
Oh, wie hell tönen sie, tönen sie, tönen sie,
genauso wie klangvolles Kinderlachen,
in der klaren Nachtluft
sprechen sie davon,
daß nach den Tagen des Irrens
die Erneuerung anbricht,
daß die Wonne zauberhaft ist, die Wonne sanften Schlafes.
Schlitten jagen, jagen in einer Reihe dahin,
die Schellenglöckchen klingen,
die Sterne horchen, wie die Schlitten - dahinfliehend - sprechen,
und glühen, ihnen nachlauschend,
und schweben, träumend und glänzend, geisterhaft am Himmel;
und mit ihrem flackernden Leuchten,
mit ihrem schweigsamen Zauber
sprechen sie gemeinsam mit dem Klang, gemeinsam mit dem Singen vom Vergessen.
II
Hörst du, zur Hochzeit den heiligen Ruf,
den goldenen.
Wieviel zarte Seligkeit liegt in diesem jungen Lied!
Als ob durch die ruhige Nachtluft
jemandes Augen schauen
und glänzen,
aus der Welle singender Töne blicken sie in den Mond.
Aus lockenden, wundersamen Klosterzellen,
voller märchenhafter Heiterkeit,
anschwellend, niedersinkend fliegen helle Spritzer.
Mal verlöschen sie, mal glänzen sie auf,
und vergießen ihren hellen Blick
auf die Zukunft, wo die Friedlichkeit zarter Träume schlummert,
verkündet vom Einklang der goldenen Glocken.
III
Hörst du, die heulende Feuerglocke,
genauso stöhnt die eherne Hölle.
Diese Klänge wiederholen in wilder Qual eine Mär des Grauens.
Als ob sie um Hilfe flehen,
schleudern sie den Schrei geradewegs in die Nacht,
direkt in die Ohren der dunklen Nacht verkündet jeder Ton,
bald länger, bald kürzer,
seinen Schrecken, -
und ihr Schrecken ist so groß,
so wahnsinnig jeder Schrei,
dass die zerrissenen Klänge, nicht fähig zum Geläute,
nur schlagen können, schlagen und schreien, schreien, schreien.
Nur um Gnade weinen,
und das Klagegeschrei ihres Leids
an die lodernde Masse richten.
Doch indessen brennt das wahnsinnige Feuer,
taub und geräuschvoll,
immerfort,
mal aus den Fenstern, mal aus dem Dach,
stürmt immer höher, höher, höher,
als wollte es sagen:
Ich will
noch höher stürmen, auflodern, dem Mondschein entgegen,
ich will sterben, oder sofort, jetzt gleich bis zum Mond hinauffliegen.
Oh, Feuerglocke, Feuerglocke, Feuerglocke,
könntest du doch zurückrufen
dieses Grauen, diese Flamme, diese Funken, diesen Anblick,
diesen ersten Anblick des Feuers,
den du verkündest mit Heulen, Weinen und Klirren.
Doch nun gibt es für uns keine Rettung mehr,
überall Flammen und Sieden,
überall Angst und Empörung.
Dein Ruf,
der Missklang wilder Töne,
verkündet uns Gefahr,
mal steigt die dumpfe Not, mal fällt sie, wie die Flut.
Deutlich hört unser Ohr die Wellen im Wechsel der Töne,
mal verebbt, mal schluchzt der ehern-stöhnende Wellenschlag.
IV
Zu hören ist die Totenglocke,
ihr langes Geläute!
Zu hören sind die Töne bitteren Kummers, der beendete Traum eines bitteren Lebens.
Der eiserne Ton kündet von der Trauer der Begräbnisse.
Und unweigerlich schaudern wir,
verlassen eilends unsere Vergnügungen,
und schluchzen, erinnern uns, daß auch wir die Augen schließen werden.
Unverändert monoton
ist dieser ferne Ruf
der schweren Totenglocke,
wie ein Stöhnen,
schmerzerfüllt, zornig
und traurig,
schwillt er an zu langem Dröhnen.
Er verkündet, daß ein Leidender für immer
eingeschlafen ist.
In den rostigen Zellen des Glockenturms
hallt für die Rechtschaffenen und Sünder
drohend immer nur das eine wider:
daß ein Stein auf deinem Herzen liegen wird,
daß deine Augen zum Schlafe
zufallen werden.
Die Trauerfackel brennt,
jemand schreit vom Glockenturm, jemand spricht laut,
jemand Schwarzes steht dort.
Und lacht schallend und klirrend,
und heult, heult, heult,
lehnt sich an den Glockenturm,
schwingt die dröhnende Glocke,
die dröhnende Glocke schluchzt,
stöhnt in der stillen Luft
und kündet getragen von des Grabes Ruhe.
Kurzbiografien
Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski ist seit 2017 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des RundfunkSinfonieorchesters Berlin (RSB). 2023/2024 setzten seine Konzerte, Tourneen und Aufnahmen die Glanzpunkte der Jubiläumssaison „RSB100“. Sein aktueller Vertrag in Berlin läuft bis 2029. Parallel dazu ist er seit 2021 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München.
Vladimir Jurowski, einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für seine innovativen musikalischen Interpretationen und ebenso für sein mutiges künstlerisches Engagement gefeiert wird, wurde 1972 in Moskau geboren und absolvierte den ersten Teil seines Musikstudiums am Music College des Moskauer Konservatoriums. 1990 siedelte er mit seiner Familie nach Deutschland über und setzte seine Studien an den Musikhochschulen in Dresden und Berlin fort. 1995 debütierte er beim irischen Wexford Festival mit Rimski-Korsakows „Mainacht“ und 1996 am Royal Opera House Covent Garden mit „Nabucco“. Anschließend war er Erster Kapellmeister der Komischen Oper Berlin (1997-2001).
Bis 2021 arbeitete Vladimir Jurowski fünfzehn Jahre lang als Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra (LPO) und wurde inzwischen zu dessen „Conductor Emeritus“ ernannt. In Großbritannien leitete er von 2001 bis 2013 als Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera eine breite Palette von hochgelobten Produktionen. Seine enge Verbindung zum britische Musikleben wurde im Frühjahr 2024 von König Charles III. dadurch gewürdigt, dass er Vladimir Jurowski zum Honorary Knight Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (KBE) ernannte. Im April 2024 kehrte Vladimir Jurowski als Gast nach London zurück, um mit dem LPO in der Royal Festival Hall den konzertanten Aufführungszyklus von Wagners „Ring“ mit der „Götterdämmerung“ zu vollenden.
Ebenfalls bis 2021 war er Künstlerischer Leiter des Staatlichen Akademischen Sinfonieorchesters „Jewgeni Swetlanow“ der Russischen Föderation und Principal Artist des Orchestra of the Age of Enlightenment in Großbritannien, außerdem Künstlerischer Leiter des Internationalen GeorgeEnescu-Festivals in Bukarest. Darüber hinaus arbeitet er seit vielen Jahren mit dem Ensemble unitedberlin zusammen. Die Auftritte in Russland hat Vladimir Jurowski seit Februar 2022 ausgesetzt. Ukrainische Werke sind und bleiben Bestandteil seines Repertoires ebenso wie die Werke russischer Komponisten.
Vladimir Jurowski hat Konzerte der bedeutendsten Orchester Europas und Nordamerikas geleitet, darunter die Berliner, Wiener und New Yorker Philharmoniker, das königliche Concertgebouworchester Amsterdam, das Cleveland und das Philadelphia Orchestra, die Sinfonieorchester Boston und Chicago, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Sächsische Staatskapelle Dresden und das Gewandhausorchester Leipzig. Er gastiert regelmäßig bei den Musikfestivals in London, Berlin, Dresden, Luzern, Schleswig-Holstein und Grafenegg. Obwohl Vladimir Jurowski von Spitzenorchestern aus der ganzen Welt als Gastdirigent eingeladen wird, konzentriert er seine Aktivitäten inzwischen auf jenen geographischen Raum, den er unter ökologischem Aspekt mit vertretbarem Aufwand gut erreichen kann.
Die gemeinsamen CD-Aufnahmen von Vladimir Jurowski und dem RSB begannen 2015 mit Alfred Schnittkes Sinfonie Nr. 3. Es folgten Werke von Britten, Hindemith, Strauss, Mahler und erneut Schnittke. Vladimir Jurowski wurde vielfach für seine Leistungen ausgezeichnet, darunter mit zahlreichen internationalen Schallplattenpreisen. 2016 erhielt er aus den Händen des heutigen Königs Charles III. die Ehrendoktorwürde der Royal Philharmonic Society. 2020 wurde Vladimir Jurowskis Tätigkeit als Künstlerischer Leiter des George-Enescu-Festivals vom Rumänischen Präsidenten mit dem Kulturverdienstorden gewürdigt.
Galina Cheplakova

Zu den Engagements für die Spielzeit 2026/27 gehören „The Bells“ mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Vladimir Jurowski; eine Solopartie als Sopranistin in Janáčeks „Glagolitischer Messe“ mit dem Niederländischen Rundfunkphilharmonieorchester unter der Leitung von Karina Canellakis; Hausdebüts als Mimì in „La bohème“ an der Opera Australia und als Tatjana in „Eugen Onegin“ am Teatro Regio di Torino; sowie ihr Rollendebüt als Cio-Cio-San in „Madama Butterfly“ an der Hamburgischen Staatsoper.
Zu ihren weiteren Engagements zählen Rückkehren an die Metropolitan Opera und die Bayerische Staatsoper sowie Debüts an der La Monnaie de Munt, beim Glyndebourne Festival und mit der Tschechischen Philharmonie unter Semyon Bychkov.
In den vergangenen Spielzeiten gab Galina ihr bahnbrechendes Debüt an der Metropolitan Opera als Lisa in „Pique Dame“ sowie ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Violetta in „La traviata“. Anschließend kehrte sie an die Bayerische Staatsoper als Violetta und Mimi in „La bohème“ zurück, gab ihr Hausdebüt an der Semperoper Dresden als Micaëla in „Carmen“ und gab ihr Rollen- und Hausdebüt als Francesca in Rachmaninows „Francesca da Rimini“ mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko sowie ihr Debüt als Sopran-Solistin in Brittens „War Requiem“ mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra.
Anton Rositskii

In der Spielzeit 2024/25 gibt Anton Rositskii sein Debüt an der Oper Leipzig als Libenskof in „Il viaggio a Reims“, als Boris in „Káťa Kabanová“ an der Opéra Royal de Wallonie in Lüttich sowie in einer Wiederaufnahme von „Benvenuto Cellini“ an der Semperoper
Dresden.
Zu Rositskiis bisherigen Engagements und jüngsten bemerkenswerten Rollen zählen „Die Nase“ an der Bayerischen Staatsoper und am Teatro Real in Madrid, Ramiro in „La Cenerentola“ an der Staatsoper Hamburg, Iwan in „Die Nase“ an der La Monnaie in Brüssel, die Rückkehr an die Opéra Royal de Wallonie als Prinz in „Rusalka“, spektakuläre Debüts als Raoul in „Les Huguenots“ an der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden und am Nationaltheater Mannheim, Eliazar in „La Juive“ am Theater Dortmund und am Theater Kiel, Arnold in „Guillaume Tell“ an den Bühnen Bern und am Theater Kiel, Ruodi in „Wilhelm Tell“ am Theater an der Wien, Iskra in „Mazeppa“ im Festspielhaus Baden-Baden und bei den Berliner Philharmonikern, Osiride in „Mosè in Egitto“ an der Oper Köln, Elvino in „La Sonnambula“ beim Beijing Music Festival, Sobinin in „Ein Leben für den Zaren“ an der Oper Frankfurt, Fernand in „La favorite“ am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, Lavarenne als Margherita d’Anjou beim Festival von Martina Franca, Libenskof in „Il viaggio a Reims“ beim Rossini-Opernfestival in Pesaro und am New National Theatre in Tokio, als Argirio in „Tancredi“ und Lindoro in „L’italiana in Algeri“ mit der Ópera Nacional de Chile sowie als Don Alvar in „Der Teufel in der Liebe“ unter der Leitung von Vladimir Jurowski am
Stanislavsky-Theater in Moskau. Er war Arbace in „Idomeneo“ an der Flämischen Oper in Belgien, der Fischer
in „Die Nachtigall“ im Concertgebouw Amsterdam, Brighella in „Ariadne
auf Naxos“ mit der Warschauer Philharmonie und Arturo in „I Puritani“ in Bratislava und Santiago de Chile.
Rositskii begann seine Karriere als Solist am Musiktheater „Zazerkalye“ in St. Petersburg, wo er Rollen wie Lindoro in „L’Italiana in Algeri“, Ferrando in „Così fan tutte“, Don Ramiro in „La Cenerentola“, Berendey in „Die Schneekönigin“, Nemorino in „L’elisir d’amore“ und Alberto in „La gazzetta“ sang.
Alexey Markov

Der russische Bariton Alexey Markov, geboren in Wyborg, erhielt seine Ausbildung an der Akademie des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg. Er ist regelmäßiger Gast an der Metropolitan Opera in New York, dem Royal Ballet and Opera in London, der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München, der Staatsoper Unter den Linden, dem Opernhaus Zürich, dem Teatro Real in Madrid, der Opéra National de Lyon, der Opéra de Monte-Carlo, De Nationale Opera in Amsterdam, der San Francisco Opera, der Semperoper Dresden, dem Grand Théâtre de Genève, dem Bolshoi-Theater in Moskau, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival d’Aix-en-Provence.
Zu seinem Repertoire gehören Graf von Luna (Il trovatore), Giorgio Germont (La traviata), Renato (Un ballo in maschera), Rodrigo, Marquis von Posa (Don Carlo), Don Carlo di Vargas (La forza del destino), Jago (Otello), Amonasro (Aida), Ezio (Attila), die Titelpartie in Macbeth und Eugen Onegin, Scarpia (Tosca), Marcello (La Bohème), Alfio (Cavalleria rusticana), Silvio (Pagliacci), Michonnet (Adriana Lecouvreur), Enrico Ashton (Lucia di Lammermoor), Sir Riccardo Forth (I puritani), Escamillo (Carmen), Valentin (Faust), Chorèbe (Les Troyens), Amfortas (Parsifal), Robert (Jolanthe), Lionel (Die Jungfrau von Orléans) und Bojar Schaklowity (Chowanschtschina).
Alexey Markov gewann mehrere Wettbewerbe u. a. den Rimsky-Korsakov- und Obraztsova- Gesangswettbewerb sowie den Dresdner Bel Canto Wettbewerb.
RSB-Abendbesetzung
Violine 1
Ofer, Erez
Herzog, Susanne
Yoshikawa, Kosuke
Neufeld, Andreas
Drechsel, Franziska
Feltz, Anne
Morgunowa, Anna
Pflüger, Maria
Polle, Richard
Shalyha, Bohdan
Stangorra, Christa-Maria
Tast, Steffen
Behrens, Susanne
Seogyun, Noh
Fan, Yu-Chen
Cho, Yujin
Beckert, Philipp
Violine 2
Kurochkin, Oleh
Simon, Maximilian
Drop, David
Petzold, Sylvia
Bara-Rast, Ania
Buczkowski, Maciej
Draganov, Brigitte
Eßmann, Martin
Färber-Rambo, Juliane
Hetzel de Fonseka, Neela
Manyak, Juliane
Palascino, Enrico
Top, Ildyn
Wieck, Sarah
Cazak, Cristina
Gonobolin, Daniil
Viola
Regueira-Caumel, Alejandro
Adrion, Gernot
Zolotova, Elizaveta
Drop, Jana
Doubovikov, Alexey
Montes, Carolina
Inoue, Yugo
Nell, Lucia
Roske, Martha
Solle, Miriam
Ahn, Seun
Paté, Livia Marine
Violoncello
Eschenburg, Hans-Jakob
Breuninger, Jörg
Weiche, Volkmar
Albrecht, Peter
Bard, Christian
Boge, Georg
Kipp, Andreas
Weigle, Andreas
Lee, Danbin
Bauer, Jan
Bastian, Josephine
Wramsley, Gregory
Kontrabass
Wömmel-Stützer, Hermann
Figueiredo, Pedro
Ahrens, Iris
Buschmann, Axel
Schwärsky, Georg
Puhr, William
Moon, Junha
Wulff, Karla
Yeung, Marco
Flöte
Schaaff, Ulf-Dieter
Döbler, Rudolf
Schreiter, Markus
Dallmann, Franziska
Oboe
Bastian, Gabriele
Vogler, Gudrun
Herzog, Thomas
Hanspach, Florian
Saxophon
Enzel, Christoph
Klarinette
Link, Oliver
Pfeifer, Peter
Korn, Christoph
Simpfendörfer, Florentine
Fagott
Kofler, Miriam
Voigt, Alexander
Königstedt, Clemens
Okulmus, Vedat
Horn
Ember, Daniel
Kühner, Martin
Klinkhammer, Ingo
Mentzen, Anne
Stephan, Frank
Hetzel de Fonseka, Felix
Trompete
Dörpholz, Florian
Takeda, Mai
Gruppe, Simone
Hofer, Patrik
Posaune
Manyak, Edgar
Hauer, Dominik
Lehmann, Jörg
Tuba
Neckermann, Fabian
Harfe
Edenwald, Maud
Schlagzeug
Tackmann, Frank
Thiersch, Konstantin
Heide, Kolja
Sandoval, Jose Armando Colina
Neumann, Jonas
Serger, Max
Putz, Richard
Pauke
Wahlich, Arndt
Celesta
Gneiting, Heike
Klavier
Syperek, Markus
Orgel
Schneider, Arno
E-Gitarre
Josel, Seth
Abendbesetzung Rundfunkchor
Sopran
Berg-Bretschneider, Barbara
Bischoff, Christina
Dreher, Melanie
Engel, Judith
Friedrich, Eva
Hense, Catherine
Ju-Hüttemeister, Hyewon
Nowakowski, Gesine
Peetz-Glintenkamp, Heike
Puhlmann, Sabine
Reim, Bianca
Rettinghaus, Karen
Schwab, Sylke
Schwarze, Uta
Voßkühler, Isabelle
Willert, Gabriele
Abel-Lazar, Monika
Blanz, Rebecca Theresa
Dziadko, Kamila
Heil, Cornelia
Holzhausen, Friederike
Koch, Lea Maria
Neves de Sá, Ema
Alt I
Catherin, Sophie
Eyer, Sabine
Fischer, Katrin
Hummel, Annerose
Lichtenberg, Christine
Marks-Simonis, Judith
Micheler, Josette
Murphy, Laura
Pieck, Bettina
Seifert, Christina
Sotin, Tatjana
Bergert, Clara
Sakata, Hinase
Heiligtag, Katharina Monika Christine
Schlestein, Maria
Jäger, Inga
Jahn, Ulrike
Kwon, Yongbeom
Tenor
Bumiller, Raoul
Drake, Georg
Ewald, Peter
Finger, Jonas
Franke, Robert
Kim, Sinje
Klügling, Johannes
Leonhardt, Christoph
Marks-Simonis, Holger
Ryu, Seongsoo
Shin, Joohoon
Kiechle, Thomas
Kim, Juhyun
Pereira, Gabriel
Gronemeyer, Mathis
Horenburg, Jens
Stewart, Dominic
Bass
Gawlik, Oliver
Glintenkamp, Sascha
Hülsmann, Christoph
Kim, Young Wook
Koch, Mathis
Nesterenko, Artem
Pfützner, Thomas
Scheidig, Axel
Schneider, Jörg
Schnös, Rainer
Stingl, David
Teßmer, Wolfram
Voßkühler, René
Witt, Georg
Han, Soowon
Lee, Sanghun
Schmitz, Carlo
Choi, Yisae
Schubach, Martin
Thiem, Klaus
Kommende Konzerte
Erzählkonzert Shelly Kupferberg
Engel, Schubert, Tschaikowsky, Kaschperowa, Skryleva, Tiessen, Kupferberg
Moderierte Probe mit Dima Slobodeniouk & Xavier de Maistre
Saariaho
Kooperation



Bildrechte
Titelbild Vladimir Jurowski © Joseph Ruben
Edison Denissow © Viktor Bashenow
Edison Denissow, Porträt von Boris Birger, 1971 © Maria Birger. Alle Rechte vorbehalten.
Boris Birger, Roter Stuhl im Atelier, 1980 © Maria Birger. Alle Rechte vorbehalten.
Boris Birger, Selbstporträt mit Kerze, 1987 © Maria Birger. Alle Rechte vorbehalten.
Anatol Vieru Foto privat © Lena Vieru Conta
Edison Denissow und Anatol Vieru als Kommilitonen in Moskau, 1951, Foto privat © Andrei Vieru
Biografie Vladimir Jurowski © Peter Meisel
Biografie Galina Cheplakova © Saltanat Kairalapova
Biografie Anton Rositskii © Daniil Rabovsky
Biografie Alexey Markov © No credit
RSB in der Philharmonie © Peter Meisel
Rundfunkchor Berlin © Jonas Holthaus



