Ferdinand Ries

Ferdinand Ries

Violine

Ferdinand Ries, geboren 1991 in Troisdorf, begann mit fünf Jahren mit dem Violinspiel. Am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz war er bis zu seinem Abitur Schüler von Klementina Pleterski und erhielt Privatunterricht bei Prof. Christiane Hutcap. Im Juni 2017 absolvierte er den Bachelor of Music bei Prof. Maria Egelhof an der Musikhochschule Lübeck. Sein bisheriges Studium vertiefte er durch zahlreiche Meisterkurse bei Prof. Gorjan Košuta, Christiane Hutcap, Susanne Stoodt, Thomasz Thomaszewski, Erika Geldsetzer und Gerhard Schulz.

Erste Orchestererfahrungen sammelte Ferdinand Ries u.a. als langjähriger Konzertmeister des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz und der Kammerphilharmonie „musica viva“, mit der er 2012 den 1. Preis und den Volksbank-Raiffeisenbank „Sonderpreis für die beste Performance“ beim 8. Deutschen Orchesterwettbewerb gewann. Im Rahmen seines Studiums spielte er im Hochschulorchester sowie als Aushilfe im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck.

Der mehrfache Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ erhielt 2014 als Finalist des Internationalen Violinwettbewerbs „Königin Sophie Charlotte“ den „Friedrich Hofmeister“ Sonderpreis. Zu seinen jüngsten Erfolgen gehört der Nachwuchspreis der Chursächsischen Philharmonie, verliehen durch Prof. Gerhard Schulz. Als Mitglied verschiedener Ensembles widmete sich Ferdinand Ries insbesondere dem Streichquartett. Engagements führten ihn u.a. zum Musikfestival Rheinhessen; zuletzt wurde er von Heime Müller (Artemis Quartett) unterrichtet.

Ferdinand Ries war Stipendiat der Possehl-Stiftung Lübeck, sowie des Rotary-Clubs. Seit August 2017 ist er Mitglied der Orchesterakademie des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Ferdinand Ries spielt auf einer Violine von Christian August Hopf (~ 1770).