Musikalische Denkmäler:
Ein nachgestelltes RSB-Konzert auf Deutschlandfunk Kultur

Aufräumarbeiten zwischen Reichstag und Brandenburger Tor durch die Bewohner Berlins. Berlin, Mai 1945
Aufräumarbeiten zwischen Reichstag und Brandenburger Tor durch die Bewohner Berlins.
Berlin, Mai 1945

Am 8. Mai vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Wir gedenken daran – mit einem nachgestellten Konzert im Radio am 14. Mai 2020.

 

Leider musste aus gegebenem Anlass das Konzert „Musikalische Denkmäler“ am Vorabend des Tages der Befreiung, der sich 2020 zum 75. Mal jährt, abgesagt werden. Umso mehr freuen wir uns, dass am 14. Mai 2020 ab 20.03 Uhr Deutschlandfunk Kultur das Konzert „So hätte es stattfinden sollen!“ sendet. Das ursprüngliche Konzert wurde gewissermaßen „nachgebaut“, sodass dieselben Werke, aber nicht live, sondern als Archivaufnahmen gesendet werden. Mit diesem Konzertbeitrag ermöglichen Deutschlandfunk Kultur und das RSB, eine unverzichtbare Erinnerungskultur lebendig zu halten.
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Zu diesem denkwürdigen Konzert liefern wir Ihnen den Service nach Hause, den Sie üblicherweise von Ihrem Konzertbesuch gewohnt sind:

Do 14. Mai 2020 | 20.03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur

So hätte es stattfinden sollen!
Ein nachgestelltes Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

JONATHAN STOCKHAMMER
ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Marko Nikodijevic
„cvetic, kucica … la lugubre gondola“ – Trauermusik nach Franz Liszt für Orchester
(Produktion des ORF im Radiokulturhaus vom September 2012)

MAREK JANOWSKI
Isabelle Faust, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB)

Karl Amadeus Hartmann
„Concerto funebre“ für Violine und Streichorchester
(Aufnahme vom 5. September 2013 in der Philharmonie Berlin)

MICHAIL JUROWSKI
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB)

Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 8 c-Moll op. 65
(Aufnahme vom 6. März 1998 im Konzerthaus Berlin)

„Die Wichtigkeit des Erinnerns, des Nicht-Vergessens und des Nicht-Zulassens eines weiteren Weltkrieges oder eines zum Weltkrieg führenden totalitären Regimes müssen wir uns immer wieder vor Augen führen.“

Vladimir Jurowski, Chefdirigent und Künstlerischer Leiter

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