KONZERTKALENDER

empfohlen für Kinder von 6 bis 10 Jahren
+++ Es gibt ab 15.00 Uhr noch Tickets an der Tageskasse! +++

18. Februar 2017

Samstag / 16.00 Uhr

Haus des Rundfunks / Familienkonzert

Steffen Tast

Steffen Tast

Juri Tetzlaff / Moderation

Sabine Vogel / Soundpainting

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Francis Poulenc

"Babar der kleine Elefant" - Musikalische Geschichte nach dem Kinderbuch von Jean de Brunhoff

 Stadtplan

Präsentiert von

Elefantastisch!

Nein, ein Barbar ist er wahrlich nicht, Babar, der kleine Elefant. Eher ein guter Geist inmitten seiner Freunde, unermüdlich, geschickt, phantasievoll, geduldig und zuversichtlich, wenn es darum geht, den Lebensalltag zu meistern. Im Sommer 1940 besuchte der französische Komponist Francis Poulenc Freunde auf dem Land. Eine seiner Nichten kam zu ihm ans Klavier und stellte das Buch „Babar, der kleine Elefant“ von Jean de Brunhoff aufs Notenpult: „Spiel mir diese Geschichte.“ Poulenc begann zu improvisieren und notierte sich jene Motive, die dem Mädchen gefielen. Fünf Jahre später kam er darauf zurück und komponierte „L’Histoire de Babar, le petit éléphant“ für Klavier und Erzähler. Die Geschichte des kleinen Elefanten, der als Kind zu den Menschen kommt und versucht, ein Leben wie ein Mensch zu leben, hat seitdem in vielen Varianten die kleinen wie die großen Zuhörer erfreut. Ob er bleiben wird in der Stadt oder ob er zurückkehrt in den Wald? Findet es heraus! Juri Tetzlaff, Steffen Tast und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin helfen bestimmt gerne mit.

Steffen Tast / Dirigent

Steffen Tast wurde 1965 in Berlin geboren. Nach dem Studium im Fach Violine an der Hochschule für Musik Hanns Eisler wurde er 1987 Mitglied des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Im selben Jahr führte ihn sein Interesse für zeitgenössische Musik in das Kammerensemble Neue Musik Berlin (KNM). In den letzten Jahren trat er zunehmend als Dirigent in Erscheinung. Dabei stand zunächst die Arbeit mit dem KNM Berlin im Mittelpunkt. Hier führte er Werke von Dieter Schnebel (Oper „St. Jago”), Beat Furrer, Earl Brown, ...

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Steffen Tast wurde 1965 in Berlin geboren. Nach dem Studium im Fach Violine an der Hochschule für Musik Hanns Eisler wurde er 1987 Mitglied des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Im selben Jahr führte ihn sein Interesse für zeitgenössische Musik in das Kammerensemble Neue Musik Berlin (KNM).

In den letzten Jahren trat er zunehmend als Dirigent in Erscheinung. Dabei stand zunächst die Arbeit mit dem KNM Berlin im Mittelpunkt. Hier führte er Werke von Dieter Schnebel (Oper „St. Jago”), Beat Furrer, Earl Brown, Chris Newman u.a. auf. Es folgten Einladungen als Dirigent beim Ensemble Oriol, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Modern und dem Ensemble ascolta Stuttgart. Seit 2005 leitet er regelmäßig Kammerorchesterkonzerte mit Mitgliedern des RSB und dessen Orchesterakademie und seit 2014 auch Sinfoniekonzerte im Rahmen der Familien- und Schülerkonzerte des Orchesters. Außerdem engagiert er sich als Mentor in der Orchesterakademie des RSB.

In seinem Heimatdorf Klein Leppin im Nordwesten Brandenburgs war Steffen Tast 2005 einer der Initiatoren des Projektes „Dorf macht Oper” und ist seitdem dessen musikalischer Leiter. Die Idee besteht darin, Laien und Profis zu kreativem Zusammenwirken zu führen bei der jährlichen Erarbeitung und Aufführung einer Oper in einem ehemaligen Schweinestall. Für das erfolgreiche Konzept der Vermittlung kultureller Bildung erhielt das Projekt zahlreiche Auszeichnungen.

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Steffen Tast / Dirigent

Steffen Tast wurde 1965 in Berlin geboren. Nach dem Studium im Fach Violine an der Hochschule für Musik Hanns Eisler wurde er 1987 Mitglied des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Im selben Jahr führte ihn sein Interesse für zeitgenössische Musik in das Kammerensemble Neue Musik Berlin (KNM). In den letzten Jahren trat er zunehmend als Dirigent in Erscheinung. Dabei stand zunächst die Arbeit mit dem KNM Berlin im Mittelpunkt. Hier führte er Werke von Dieter Schnebel (Oper „St. Jago”), Beat Furrer, Earl Brown, ...

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Steffen Tast wurde 1965 in Berlin geboren. Nach dem Studium im Fach Violine an der Hochschule für Musik Hanns Eisler wurde er 1987 Mitglied des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Im selben Jahr führte ihn sein Interesse für zeitgenössische Musik in das Kammerensemble Neue Musik Berlin (KNM).

In den letzten Jahren trat er zunehmend als Dirigent in Erscheinung. Dabei stand zunächst die Arbeit mit dem KNM Berlin im Mittelpunkt. Hier führte er Werke von Dieter Schnebel (Oper „St. Jago”), Beat Furrer, Earl Brown, Chris Newman u.a. auf. Es folgten Einladungen als Dirigent beim Ensemble Oriol, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Modern und dem Ensemble ascolta Stuttgart. Seit 2005 leitet er regelmäßig Kammerorchesterkonzerte mit Mitgliedern des RSB und dessen Orchesterakademie und seit 2014 auch Sinfoniekonzerte im Rahmen der Familien- und Schülerkonzerte des Orchesters. Außerdem engagiert er sich als Mentor in der Orchesterakademie des RSB.

In seinem Heimatdorf Klein Leppin im Nordwesten Brandenburgs war Steffen Tast 2005 einer der Initiatoren des Projektes „Dorf macht Oper” und ist seitdem dessen musikalischer Leiter. Die Idee besteht darin, Laien und Profis zu kreativem Zusammenwirken zu führen bei der jährlichen Erarbeitung und Aufführung einer Oper in einem ehemaligen Schweinestall. Für das erfolgreiche Konzept der Vermittlung kultureller Bildung erhielt das Projekt zahlreiche Auszeichnungen.

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Juri Tetzlaff / Moderation

Juri Tetzlaff wurde am 13. Juli 1972 in Karlsruhe geboren. Sein Vater ist Cellist und seine Mutter Sängerin. Parallel zu seinem Studium der „Gesellschaft- und Wirtschaftskommunikation“ an der Universität der Künste Berlin startete er 1994 seine Fernsehkarriere als Moderator von Kinder- und Jugendsendungen.

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Juri Tetzlaff wurde am 13. Juli 1972 in Karlsruhe geboren. Sein Vater ist Cellist und seine Mutter Sängerin. Parallel zu seinem Studium der „Gesellschaft- und Wirtschaftskommunikation“ an der Universität der Künste Berlin startete er 1994 seine Fernsehkarriere als Moderator von Kinder- und Jugendsendungen. Nach der Jugendsendung „X-Base – Der Computer Future Club“ übernahm er im Sommer des gleichen Jahres die Präsentation des Ferienprogramms von ARD und ZDF. 1997 wurde er Gründungsmoderator des Kinderkanals KI.KA und ist seither ein festes Gesicht des Senders. Seit 2001 konzipiert und moderiert Juri Tetzlaff klassische Konzerte für die ganze Familie. Seine Bearbeitungen von „Peter und der Wolf“, „Karneval der Tiere“, „Hänsel und Gretel“ und dem „Feuervogel“ erschienen auf CD. 2014 wurde er mit dem Echo „Klassik für Kinder“ ausgezeichnet. Regelmäßige Engagements führen ihn zum Nationaltheater Mannheim, dem Aalto Theater in Essen, den Hamburger Symphonikern und den Berliner Philharmonikern. Er trat mehrfach in der Philharmonie Berlin und dem Gewandhaus Leipzig auf und präsentierte Konzerte mit dem SWR- und MDR-Sinfonieorchester.

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Sabine Vogel / Soundpainting

Als Flötistin beschäftigt sich Sabine Vogel intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und hat in den letzten Jahren ein eigenes Vokabular auf ihrem Instrument entwickelt ...

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Als Flötistin beschäftigt sich Sabine Vogel intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und hat in den letzten Jahren ein eigenes Vokabular auf ihrem Instrument entwickelt, sowohl akustisch als auch durch die Erweiterung mit elektronischem Equipment und bestimmter Mikrophonierung. Als Composer/Performer kreiert sie elektroakustische Kompositionen, die häufig ortsbezogen und als Installationen und Konzerte in der Natur aufgeführt werden.
Konzerte und Projekte führten sie u.a. nach Australien, Amerika, England und Skandinavien. Sie führte Lectures und Workshops durch, u.a. am Peabody Institute/Baltimore, an der University Edinburgh, University Newcastle und am Inter Arts Center Malmö. Sie ist Mitglied des Berliner „Splitter Orchesters“ und hat einen Lehrauftrag für Flöte an der Universität Potsdam und einen Lehrauftrag für Soundpainting an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.
Bisherige Soundpainting-Projekte mit dem RSB sind „Das unscharfe Schwanken in den Randgebieten”, das sich „soundpainterisch” mit Helmut Lachenmanns Orchesterstück „Schwankungen am Rand” auseinandersetzt und „Rhapsody of Berlin“.

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