KONZERTKALENDER

24. August 2016

Mittwoch / 20.00 Uhr

Die Glocke | Das Bremer Konzerthaus / Gastkonzert

Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski

Jacquelyn Wagner / Sopran

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie D-Dur KV 504 ("Prager")

Richard Strauss

Vier letzte Lieder
für Sopran und Orchester

Richard Strauss

"Also sprach Zarathustra" - Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30

 Stadtplan

Veranstalter

Musikfest Bremen

Konzert mit

Auftakt in Bremen

Nach der Sommerpause gastiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zuerst beim 27. Musikfest Bremen. Vladimir Jurowski, der designierte Chefdirigent des Orchesters, leitet ein Programm rund um die Vier letzten Lieder. Der altersweise Strauss berief sich vor allem auf einen geistigen Vorfahren: Wolfgang Amadeus Mozart. Nach dessen Prager Sinfonie (1786) geht die Sonne klingend unter, wie sie nur Richard Strauss untergehen lassen kann. Danach aber ersteht im Konzert ihr Strahlen neu und erleuchtet Nietzsches provokanten Übermenschen. Sucht man Parallelen zwischen Nietzsches und Strauss’ „Zarathustra“, bleibt eine vor allen anderen festzuhalten: Wie das Buch betört die Musik mit glutvoller Sprache, frönt leidenschaftlich dem im Text angelegten, hemmungslosen Dionysos-Kult, der endlich nach dem Verdämmern der Götter in der Vision eines von allen Fesseln befreiten Übermenschen gipfelt (– da ist Wagners Siegfried nicht weit).

Biografien

Vladimir Jurowski / Dirigent

Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein …

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Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein Studium an den Musikhochschulen in Berlin und Dresden abschloss. 1995 debütierte er auf internationaler Ebene beim Wexford Festival mit Rimsky-Korsakows „Mainacht“ und im selben Jahr am Royal Opera House Covent Garden mit „Nabucco“.

2003 wurde Vladimir Jurowski zum Ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra ernannt und ist seit September 2007 dessen Chefdirigent. Darüber hinaus ist er einer von vier Principal Artists des Orchestra of the Age of Enlightenment und Künstlerischer Leiter des Akademischen Staatsorchesters der Russischen Föderation „Jewgeni Swetlanow“, mit dem er in Moskau ein erfolgreiches Profil mit einem besonderen Fokus auf zeitgenössischem Repertoire entwickelt hat. Im März 2018 wurde er zum Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München ab der Spielzeit 2021/2022 ernannt. In der Vergangenheit war er Erster Kapellmeister der Komischen Oper Berlin (1997-2000), Erster Gastdirigent des Teatro Comunale di Bologna (2000-2003), Erster Gastdirigent des Russischen Nationalorchesters (2005-2009) und Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera (2001-2013).

Vladimir Jurowski arbeitet jährlich mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen und tritt regelmäßig mit dem London Philharmonic Orchestra bei internationalen Festivals wie den BBC Proms und dem George Enescu Festival in Bukarest auf. Eine stete Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit den führenden Orchestern Europas und Nordamerikas, wie z.B. dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Dresdner Staatskapelle, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Boston, dem Cleveland und dem Philadelphia Orchestra sowie dem New York Philharmonic. Auch die Berliner und die Wiener Philharmoniker sowie das Tonhalle-Orchester Zürich hat er dirigiert.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2015/2016 und darüber hinaus gehören seine Rückkehr zu den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Philadelphia und Amsterdam, sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen an der Spitze der Dresdner Staatskapelle sowie Auftritte mit den Wiener Symphonikern. Beim London Philharmonic Orchestra wird er u.a. „Das Rheingold“ sowie die Weltpremiere von Alexander Raskatovs „Green Mass“ leiten.

Als engagierter Operndirigent debütierte Jurowski 1999 mit „Rigoletto“ an der Metropolitan Opera New York und war seitdem u.a. mit „Jenůfa“, „Hänsel und Gretel“ und „Die Frau ohne Schatten“ erneut dort zu Gast. Er dirigierte an der Welsh National Opera, der Opera National de Paris, der Mailänder Scala, am Bolshoi-Theater sowie an der Dresdner Semperoper. Beim Opernfestival in Glyndebourne leitete er Werke wie „Die Zauberflöte“, „La Cenerentola“, „Otello“, „Tristan und Isolde“, „Ariadne auf Naxos“ und Peter Eötvös’ „Love and Other Demons“. 2015 kehrte er an die Komische Oper Berlin für eine weltweit gefeierte Neuproduktion von „Moses und Aron“ zurück. Zukünftige Engagements schließen sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit Prokofjews „Der feurige Engel“, sein Debüt bei den Salzburger Festspielen mit „Wozzeck“ und seine Rückkehr nach Glyndebourne als Gastdirigent für die Weltpremiere von Brett Deans „Hamlet“ ein.

Mit dem London Philharmonic Orchestra hat Vladimir Jurowski eine große Anzahl von Live-Aufnahmen auf dem LPO Live Label veröffentlicht, darunter alle Brahms-Sinfonien und Mahlers Sinfonien Nr. 1 und 2, Rachmaninows „Sinfonische Tänze“ sowie Tschaikowskys Sinfonien Nr. 1, 4, 5 und 6. Außerdem nahm Jurowski für PENTATONE Schnittkes Sinfonie Nr. 3 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie eine Reihe von russischen Werken mit dem Russian National Orchestra auf. Seine Amtszeit als Musikdirektor in Glyndebourne wurde ebenfalls durch CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert, zu denen u.a. preisgekrönte Aufnahmen von „Tristan und Isolde“ und „Ariadne auf Naxos“ gehören.

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Vladimir Jurowski / Dirigent

Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein …

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Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein Studium an den Musikhochschulen in Berlin und Dresden abschloss. 1995 debütierte er auf internationaler Ebene beim Wexford Festival mit Rimsky-Korsakows „Mainacht“ und im selben Jahr am Royal Opera House Covent Garden mit „Nabucco“.

2003 wurde Vladimir Jurowski zum Ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra ernannt und ist seit September 2007 dessen Chefdirigent. Darüber hinaus ist er einer von vier Principal Artists des Orchestra of the Age of Enlightenment und Künstlerischer Leiter des Akademischen Staatsorchesters der Russischen Föderation „Jewgeni Swetlanow“, mit dem er in Moskau ein erfolgreiches Profil mit einem besonderen Fokus auf zeitgenössischem Repertoire entwickelt hat. Im März 2018 wurde er zum Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München ab der Spielzeit 2021/2022 ernannt. In der Vergangenheit war er Erster Kapellmeister der Komischen Oper Berlin (1997-2000), Erster Gastdirigent des Teatro Comunale di Bologna (2000-2003), Erster Gastdirigent des Russischen Nationalorchesters (2005-2009) und Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera (2001-2013).

Vladimir Jurowski arbeitet jährlich mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen und tritt regelmäßig mit dem London Philharmonic Orchestra bei internationalen Festivals wie den BBC Proms und dem George Enescu Festival in Bukarest auf. Eine stete Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit den führenden Orchestern Europas und Nordamerikas, wie z.B. dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Dresdner Staatskapelle, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Boston, dem Cleveland und dem Philadelphia Orchestra sowie dem New York Philharmonic. Auch die Berliner und die Wiener Philharmoniker sowie das Tonhalle-Orchester Zürich hat er dirigiert.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2015/2016 und darüber hinaus gehören seine Rückkehr zu den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Philadelphia und Amsterdam, sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen an der Spitze der Dresdner Staatskapelle sowie Auftritte mit den Wiener Symphonikern. Beim London Philharmonic Orchestra wird er u.a. „Das Rheingold“ sowie die Weltpremiere von Alexander Raskatovs „Green Mass“ leiten.

Als engagierter Operndirigent debütierte Jurowski 1999 mit „Rigoletto“ an der Metropolitan Opera New York und war seitdem u.a. mit „Jenůfa“, „Hänsel und Gretel“ und „Die Frau ohne Schatten“ erneut dort zu Gast. Er dirigierte an der Welsh National Opera, der Opera National de Paris, der Mailänder Scala, am Bolshoi-Theater sowie an der Dresdner Semperoper. Beim Opernfestival in Glyndebourne leitete er Werke wie „Die Zauberflöte“, „La Cenerentola“, „Otello“, „Tristan und Isolde“, „Ariadne auf Naxos“ und Peter Eötvös’ „Love and Other Demons“. 2015 kehrte er an die Komische Oper Berlin für eine weltweit gefeierte Neuproduktion von „Moses und Aron“ zurück. Zukünftige Engagements schließen sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit Prokofjews „Der feurige Engel“, sein Debüt bei den Salzburger Festspielen mit „Wozzeck“ und seine Rückkehr nach Glyndebourne als Gastdirigent für die Weltpremiere von Brett Deans „Hamlet“ ein.

Mit dem London Philharmonic Orchestra hat Vladimir Jurowski eine große Anzahl von Live-Aufnahmen auf dem LPO Live Label veröffentlicht, darunter alle Brahms-Sinfonien und Mahlers Sinfonien Nr. 1 und 2, Rachmaninows „Sinfonische Tänze“ sowie Tschaikowskys Sinfonien Nr. 1, 4, 5 und 6. Außerdem nahm Jurowski für PENTATONE Schnittkes Sinfonie Nr. 3 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie eine Reihe von russischen Werken mit dem Russian National Orchestra auf. Seine Amtszeit als Musikdirektor in Glyndebourne wurde ebenfalls durch CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert, zu denen u.a. preisgekrönte Aufnahmen von „Tristan und Isolde“ und „Ariadne auf Naxos“ gehören.

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Jacquelyn Wagner / Sopran

„Jacquelyn Wagner ist so etwas wie ein Shootingstar“ – urteilte Michael S. Zerban in Opernnetz, 10.05.2013 nach dem sensationellen Rollendebut der Künstlerin als Suor Angelica in einer Neuproduktion des gleichnamigen Stückes an der Oper Köln (Will Humburg; Eva-Maria Höckmayr). Tatsächlich hat sich die Karriere der jungen amerikanischen Sopranistin rasch entwickelt und bedingt sowohl durch die Schönheit und Ausdruckskraft ihrer Stimme als auch durch ihre Stilsicherheit …

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„Jacquelyn Wagner ist so etwas wie ein Shootingstar“ – urteilte Michael S. Zerban in Opernnetz, 10.05.2013 nach dem sensationellen Rollendebut der Künstlerin als Suor Angelica in einer Neuproduktion des gleichnamigen Stückes an der Oper Köln (Will Humburg; Eva-Maria Höckmayr). Tatsächlich hat sich die Karriere der jungen amerikanischen Sopranistin rasch entwickelt und bedingt sowohl durch die Schönheit und Ausdruckskraft ihrer Stimme als auch durch ihre Stilsicherheit in den Partien der unterschiedlichsten Epochen ist sie mittlerweile zu einem international gefragten Gast avanciert.

Die Spielzeit 2015/16 begann für die Künstlerin mit einer umjubelten Premiere als Arabella an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (Tatjana Gürbaca; Lukas Beikircher). Eine Partie, die sie erstmals an der Minnesota Opera sang und mit der sie im April 2014 in der Neuproduktion von Christoph Loy (Marc Albrecht) an De Nederlands Opera in Amsterdam bei Publikum und Presse einhellige Begeisterung auslöste. Mit ihrem Rollendebut als Mimi („La Bohème“) in einer Neuproduktion von Michael Hampe (Francesco Angelico) an der Oper Köln fügte die Künstlerin ihrem Repertoire eine weitere wesentliche Fachpartie hinzu.
Weiters folgen u.a. ihr Debut am Gran Teatre del Liceu in Barcelona als Gutrune („Die Götterdämmerung“), die Rückkehr an die Oper Frankfurt als Contessa („Le nozze di Figaro“) sowie verschiedene Konzerte u.a. Beethoven IX und „Les illuminations“, diese jeweils mit dem RSB Berlin unter der Leitung von Marek Janowski, und Brahms „Ein deutsches Requiem“ mit dem Latvian National Symphony Orchestra (Andris Poga) in Riga und Ventspils. Zukünftige Projekte beinhalten u.a. ihr Debut an der Scala die Milano als Eva („Die Meistersinger von Nürnberg“) (Daniele Gatti), ihre Rückkehr an die Opéra de Paris, Bastille in einer Neuproduktion „Così fan tutte“ als Fiordiligi (Philippe Jordan; Anne Teresa de Keersmaeker) und eine Neuproduktion „Otello“ als Desdemona an der Deutschen Oper am Rhein (Michael Thalheimer; Axel Kober) etc.

Höhepunkte der Spielzeit 2014/15 waren verschiedene Rollendebuts, wie z.B. die Titelpartie der „Giovanna d’Arco“ in einer Neuproduktion am Theater Bonn (D: Will Humburg) und die Vitellia („La Clemenza di Tito“) in einer Neuproduktion an der Opéra National du Rhin Strasbourg (Andreas Spering), ihr umjubeltes Debut an der der Opéra de Paris, Bastille als Pamina („Die Zauberflöte“) (Constantin Trinks), sowie verschiedene Konzerte, darunter „Die vier letzten Lieder“ mit dem Gürzenich Orchester (Aleja Perez) und mit dem RSB Berlin „Shéhérazade“ und Florent-Schmitt Psalm 47 (Marek Janowski). Im Dezember 2013 gab Jacquelyn Wagner ihr Debut in New York, Carnegie Hall in einer konzertanten Version von „Feuersnot“ als Diemut, sowie ihr Debut beim Liverpool Philharmonic Orchestra (Roland Böer), wo sie in Haydns Schöpfung zu erleben war.

Nach einem Festengagement an der Deutschen Oper Berlin, wo Jacquelyn Wagner in den wesentlichen Partien ihres Fachs zu hören war wie Violetta, Pamina („Die Zauberflöte“), Contessa, Micaela („Carmen“)‚ Musetta („La Bohème“)‚ Gretel („Hänsel und Gretel“) und dem Sopran in Bachs „Matthäuspassion“, führten Gastengagements Jacquelyn Wagner u.a. an das Teatro Musicale di Firenze („Die Walküre“ als Ortrud; Zubin Mehta), an die Semperoper Dresden (Micaela), an die Volksoper Wien („Le nozze di Figaro“; Marco Arturo Marelli und „La Traviata“ als Violetta; Julia Jones), als Agathe („Der Freischütz“) an die Opéra Toulon und in einer Neuproduktion „Don Giovanni“ als Donna Anna an die Miami Opera. Sie ist regelmäßig an der Oper Frankfurt (Contessa; Violetta), an der Opéra du Rhin Strasbourg (Rosalinde, „Die Fledermaus“; Fiordiligi, „Così fan tutte“), an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (Donna Anna, „Don Giovanni“, Violetta; Arabella), an der Minnesota Opera (Fiordiligi; Arabella), am Opernhaus Basel, mit dem die Künstlerin auch auf Japantournée in Tokyo und Nagoja war, wo sie als Contessa und in verschiedenen Liederabenden und Konzerten zu erleben war. Weiters war sie an der Opéra Bordeaux (Donna Anna) am Gran Teatro de Liceu (Zuccerina, „L’Ape Musicale“ und am Grand Théatre de Génève (‚Fiordiligi’).
 
Auf dem Konzertpodium präsentierte sich Jacquelyn Wagner u.a. in Bruckners f-Moll Messe mit dem St. Gallen Symphonie Orchester, Mozarts c-Moll Messe mit dem Gross Point Symphony Orchester, Mendelssohns „Elias“ und Mozarts Requiem mit dem Oackland Symphony Orchestra in Michigan, sowie mit einem Solokonzert mit dem Ann Arbor Symphony Orchestra und einer Operngala mit dem Detroit Symphony Orchester unter Leonard Slatkin. In der Berliner Philharmonie war die Künstlerin mit Mozart-Arien mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin zu erleben sowie zuletzt mit dem Berlin Opera Chamber Orchestra unter der Leitung von Martín Baeza de Rubeo mit einem Arienkonzert.

Jacquelyn Wagner studierte an der Manhattan School of Music und an der Oakland University of Michigan und ist Gewinnerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, u.a. des Internationalen Gesangswettbewerbs Francisco Vinas, des Gesangswettbewerbs Renata Tebaldi und des Panasonic Voice Wettbewerbs in New York in der Alice Tully Hall. Sie war Finalistin in Placido Domingos Operalia 2008 und erhielt in zwei aufeinanderfolgenden Jahren jeweils eine Auszeichnung beim Palm Beach Opera Jugend-Wettbewerb. Zudem erhielt die Künstlerin renommierte Stipendien wie die der Jenny Lind Society und des Fulbright Study Grant.

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