KONZERTKALENDER

22. Januar 2017

Sonntag / 20.00 Uhr

Philharmonie Berlin / Abo-Konzert

Lahav Shani

Lahav Shani

Lahav Shani / Klavier

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Paul Dukas

"L'Apprenti sorcier" (Der Zauberlehrling) - Tondichtung für großes Orchester
nach Goethes gleichnamiger Ballade

Dmitri Schostakowitsch

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 102

Igor Strawinsky

"L'Oiseau de feu" (Der Feuervogel) -
Suite für großes Orchester aus dem gleichnamigen Ballett

18.45 Uhr, Südfoyer
Einführung von Steffen Georgi

 Stadtplan

 Programmheft (PDF)

Konzert mit

Sendetermin:

24. Januar 2017

20.03 Uhr

Einfach zauberhaft

Lahav Shani greift an „seinem“ Abend nicht nur erneut selber in die Tasten (in Schostakowitschs energetischem Klavierkonzert Nr. 2), sondern er zaubert zudem die fantastische Musik zweier Ballette aus dem Ärmel, in denen es magisch zugeht. In seiner wohl bekanntesten Komposition übersetzte Paul Dukas Goethes Ballade „Der Zauberlehrling“ fantasievoll in Musik: Die vom Hexenschüler verzauberten Besen flitzen, die unkontrollierbaren Wassermassen ergießen sich in eindrucksvollen Tonschwällen über das Publikum, bis der Hexenmeister dem panischen Lehrling zu Hilfe eilt und dem Spuk ein Ende macht.
Strawinskys „Feuervogel“ beeindruckt mit orientalischem Kolorit aus schillernden Harmonien und bizarren Melodien. Die blutvollen Menschen, also Iwan und die Prinzessinnen, bleiben mit Diatonik und Folklore auf russischem Boden. Der gefährliche Kaschtschei und sein dumpfes Gefolge hingegen wirken wie angekettet an ihre eigene Beschränktheit, trotz aller martialischen Gewalt, die den berühmten Höllentanz zu einem der eindrucksvollsten Spektakel macht, die Strawinsky sich je ausgedacht hat.

Biografien

Lahav Shani / Dirigent

Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität ...

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Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

1989 in Tel Aviv geboren, studierte Lahav Shani zunächst Klavier an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, bevor er 2009 ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald aufnahm. In den letzten Jahren wurde er außerdem von Daniel Barenboim betreut und gefördert.

Im Juni 2014 gab Shani sein Debüt mit der Berliner Staatskapelle, als er das Orchester statt Michael Gielen im Berliner Konzerthaus und in der Berliner Philharmonie leitete. Im Dezember 2015 sprang Shani kurzfristig für den unpässlichen Franz Welser-Most für Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein ein, wo er u. a. vom Klavier aus Bachs Klavierkonzert in d-moll dirigierte. Im Januar 2016 sprang Shani für Philippe Jordan ein und dirigierte die Wiener Symphoniker auf einer bedeutenden Europa-Tournee mit Konzerten in Paris, Frankfurt und München.

Ab der Spielzeit 2017/18 ist Shani Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, in der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest.

In der Spielzeit 2017/18 und darüber hinaus dirigiert Shani Orchester wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw-Orchester, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle Orchester Zürich, das Festival Orchester Budapest, das Boston Symphony, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Philharmonia Orchestra, das Orchestre de Paris, das Philadelphia Orchestra, das Königliche Philharmonische Orchester Stockholm, die Bamberger Symphoniker und das Orchestre Philharmonique de Radio France.
Künftige solistische Projekte umfassen Bachs Klavierkonzert in D-Dur mit dem Concertgebouw-Orchester und Beethovens Tripelkonzert mit Renaud und Gautier Capuçon. Zudem widmet sich Lahav Shani intensiv der Kammermusik und gibt diese Saison Debüts beim Verbier Festival, im Pierre Boulez Saal, beim Festival d’Aix-en-Provence und der Kölner Philharmonie.

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Lahav Shani / Dirigent

Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität ...

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Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

1989 in Tel Aviv geboren, studierte Lahav Shani zunächst Klavier an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, bevor er 2009 ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald aufnahm. In den letzten Jahren wurde er außerdem von Daniel Barenboim betreut und gefördert.

Im Juni 2014 gab Shani sein Debüt mit der Berliner Staatskapelle, als er das Orchester statt Michael Gielen im Berliner Konzerthaus und in der Berliner Philharmonie leitete. Im Dezember 2015 sprang Shani kurzfristig für den unpässlichen Franz Welser-Most für Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein ein, wo er u. a. vom Klavier aus Bachs Klavierkonzert in d-moll dirigierte. Im Januar 2016 sprang Shani für Philippe Jordan ein und dirigierte die Wiener Symphoniker auf einer bedeutenden Europa-Tournee mit Konzerten in Paris, Frankfurt und München.

Ab der Spielzeit 2017/18 ist Shani Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, in der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest.

In der Spielzeit 2017/18 und darüber hinaus dirigiert Shani Orchester wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw-Orchester, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle Orchester Zürich, das Festival Orchester Budapest, das Boston Symphony, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Philharmonia Orchestra, das Orchestre de Paris, das Philadelphia Orchestra, das Königliche Philharmonische Orchester Stockholm, die Bamberger Symphoniker und das Orchestre Philharmonique de Radio France.
Künftige solistische Projekte umfassen Bachs Klavierkonzert in D-Dur mit dem Concertgebouw-Orchester und Beethovens Tripelkonzert mit Renaud und Gautier Capuçon. Zudem widmet sich Lahav Shani intensiv der Kammermusik und gibt diese Saison Debüts beim Verbier Festival, im Pierre Boulez Saal, beim Festival d’Aix-en-Provence und der Kölner Philharmonie.

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Lahav Shani / Solisten

Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität ...

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Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

1989 in Tel Aviv geboren, studierte Lahav Shani zunächst Klavier an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, bevor er 2009 ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald aufnahm. In den letzten Jahren wurde er außerdem von Daniel Barenboim betreut und gefördert.

Im Juni 2014 gab Shani sein Debüt mit der Berliner Staatskapelle, als er das Orchester statt Michael Gielen im Berliner Konzerthaus und in der Berliner Philharmonie leitete. Im Dezember 2015 sprang Shani kurzfristig für den unpässlichen Franz Welser-Most für Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein ein, wo er u. a. vom Klavier aus Bachs Klavierkonzert in d-moll dirigierte. Im Januar 2016 sprang Shani für Philippe Jordan ein und dirigierte die Wiener Symphoniker auf einer bedeutenden Europa-Tournee mit Konzerten in Paris, Frankfurt und München.

Ab der Spielzeit 2017/18 ist Shani Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, in der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest.

In der Spielzeit 2017/18 und darüber hinaus dirigiert Shani Orchester wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw-Orchester, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle Orchester Zürich, das Festival Orchester Budapest, das Boston Symphony, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Philharmonia Orchestra, das Orchestre de Paris, das Philadelphia Orchestra, das Königliche Philharmonische Orchester Stockholm, die Bamberger Symphoniker und das Orchestre Philharmonique de Radio France.
Künftige solistische Projekte umfassen Bachs Klavierkonzert in D-Dur mit dem Concertgebouw-Orchester und Beethovens Tripelkonzert mit Renaud und Gautier Capuçon. Zudem widmet sich Lahav Shani intensiv der Kammermusik und gibt diese Saison Debüts beim Verbier Festival, im Pierre Boulez Saal, beim Festival d’Aix-en-Provence und der Kölner Philharmonie.

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