KONZERTKALENDER

14. Januar 2017

Samstag / 20.00 Uhr

Konzerthaus Berlin / Abo-Konzert

Vladimir Jurowski

Vladimir Jurowski

Arabella Steinbacher / Violine

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Bohuslav Martinů

Doppelkonzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken

Paul Hindemith

Konzert für Violine und Orchester

Sergei Rachmaninow

"Vocalise" op. 34 Nr. 14 - Fassung für Orchester von Sergei Rachmaninow

Sergei Rachmaninow

Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44

18.45 Uhr, Ludwig-van-Beethoven-Saal
Einführung von Steffen Georgi

 Stadtplan

 Programmheft (PDF)

Konzert mit

Sendetermin:

01. Oktober 2017

02.07 Uhr

Krieg liegt in der Luft

Es scheint ein Charakteristikum aller Violinkonzerte der 1930er-Jahre zu sein: Sie vertrauen der Seele der einsamen Violine mit all ihrem aussingenden Gefühlsreichtum, aber auch mit ihrer schrill bohrenden Leidenschaft und ihrer nervösen Verletzlichkeit, um einen eindrucksvollen Kontrast zur lärmenden Ekstase des nationalsozialistischen Größenwahns zu setzen, zum klirrenden Krach der materiellen und ideologischen Aufrüstung kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Paul Hindemith hatte sich 1939 in die Schweiz zurückgezogen, ein solches Violinkonzert zu komponieren. Ebenfalls in der Schweiz war Bohuslav Martinů 1938 bei Paul Sacher zu Gast, um an seinem die unheilvolle Atmosphäre in Europa seismographisch spiegelnden Doppelkonzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken zu arbeiten.
Auch Sergei Rachmaninow hatte eine Zuflucht in der Schweiz gefunden. 1935 widmete er sich in seiner neu erbauten Villa „Senar“ am Luzerner See nach mehr als 20 Jahren sinfonischer Pause der Komposition der Sinfonie Nr. 3. „Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass dies ein gutes Werk ist“, meinte der gewöhnlich äußerst selbstkritische Sergei Rachmaninow.

Biografien

Vladimir Jurowski / Dirigent

Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein …

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Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein Studium an den Musikhochschulen in Berlin und Dresden abschloss. 1995 debütierte er auf internationaler Ebene beim Wexford Festival mit Rimsky-Korsakows „Mainacht“ und im selben Jahr am Royal Opera House Covent Garden mit „Nabucco“.

2003 wurde Vladimir Jurowski zum Ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra ernannt und ist seit September 2007 dessen Chefdirigent. Darüber hinaus ist er einer von vier Principal Artists des Orchestra of the Age of Enlightenment und Künstlerischer Leiter des Akademischen Staatsorchesters der Russischen Föderation „Jewgeni Swetlanow“, mit dem er in Moskau ein erfolgreiches Profil mit einem besonderen Fokus auf zeitgenössischem Repertoire entwickelt hat. In der Vergangenheit war er Erster Kapellmeister der Komischen Oper Berlin (1997-2000), Erster Gastdirigent des Teatro Comunale di Bologna (2000-2003), Erster Gastdirigent des Russischen Nationalorchesters (2005-2009) und Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera (2001-2013).

Vladimir Jurowski arbeitet jährlich mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen und tritt regelmäßig mit dem London Philharmonic Orchestra bei internationalen Festivals wie den BBC Proms und dem George Enescu Festival in Bukarest auf. Eine stete Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit den führenden Orchestern Europas und Nordamerikas, wie z.B. dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Dresdner Staatskapelle, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Boston, dem Cleveland und dem Philadelphia Orchestra sowie dem New York Philharmonic. Auch die Berliner und die Wiener Philharmoniker sowie das Tonhalle-Orchester Zürich hat er dirigiert.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2015/2016 und darüber hinaus gehören seine Rückkehr zu den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Philadelphia und Amsterdam, sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen an der Spitze der Dresdner Staatskapelle sowie Auftritte mit den Wiener Symphonikern. Beim London Philharmonic Orchestra wird er u.a. „Das Rheingold“ sowie die Weltpremiere von Alexander Raskatovs „Green Mass“ leiten.

Als engagierter Operndirigent debütierte Jurowski 1999 mit „Rigoletto“ an der Metropolitan Opera New York und war seitdem u.a. mit „Jenůfa“, „Hänsel und Gretel“ und „Die Frau ohne Schatten“ erneut dort zu Gast. Er dirigierte an der Welsh National Opera, der Opera National de Paris, der Mailänder Scala, am Bolshoi-Theater sowie an der Dresdner Semperoper. Beim Opernfestival in Glyndebourne leitete er Werke wie „Die Zauberflöte“, „La Cenerentola“, „Otello“, „Tristan und Isolde“, „Ariadne auf Naxos“ und Peter Eötvös’ „Love and Other Demons“. 2015 kehrte er an die Komische Oper Berlin für eine weltweit gefeierte Neuproduktion von „Moses und Aron“ zurück. Zukünftige Engagements schließen sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit Prokofjews „Der feurige Engel“, sein Debüt bei den Salzburger Festspielen mit „Wozzeck“ und seine Rückkehr nach Glyndebourne als Gastdirigent für die Weltpremiere von Brett Deans „Hamlet“ ein.

Mit dem London Philharmonic Orchestra hat Vladimir Jurowski eine große Anzahl von Live-Aufnahmen auf dem LPO Live Label veröffentlicht, darunter alle Brahms-Sinfonien und Mahlers Sinfonien Nr. 1 und 2, Rachmaninows „Sinfonische Tänze“ sowie Tschaikowskys Sinfonien Nr. 1, 4, 5 und 6. Außerdem nahm Jurowski für PENTATONE Schnittkes Sinfonie Nr. 3 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie eine Reihe von russischen Werken mit dem Russian National Orchestra auf. Seine Amtszeit als Musikdirektor in Glyndebourne wurde ebenfalls durch CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert, zu denen u.a. preisgekrönte Aufnahmen von „Tristan und Isolde“ und „Ariadne auf Naxos“ gehören.

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Vladimir Jurowski / Dirigent

Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein …

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Seit September 2017 ist Vladimir Jurowski Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (RSB). Er gilt als einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit, der weltweit für sein präzises musikalisches Können und sein experimentierfreudiges künstlerisches Engagement gefeiert wird. Geboren in Moskau, begann er am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung. 1990 zog er mit seiner Familie nach Deutschland, wo er sein Studium an den Musikhochschulen in Berlin und Dresden abschloss. 1995 debütierte er auf internationaler Ebene beim Wexford Festival mit Rimsky-Korsakows „Mainacht“ und im selben Jahr am Royal Opera House Covent Garden mit „Nabucco“.

2003 wurde Vladimir Jurowski zum Ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra ernannt und ist seit September 2007 dessen Chefdirigent. Darüber hinaus ist er einer von vier Principal Artists des Orchestra of the Age of Enlightenment und Künstlerischer Leiter des Akademischen Staatsorchesters der Russischen Föderation „Jewgeni Swetlanow“, mit dem er in Moskau ein erfolgreiches Profil mit einem besonderen Fokus auf zeitgenössischem Repertoire entwickelt hat. In der Vergangenheit war er Erster Kapellmeister der Komischen Oper Berlin (1997-2000), Erster Gastdirigent des Teatro Comunale di Bologna (2000-2003), Erster Gastdirigent des Russischen Nationalorchesters (2005-2009) und Musikdirektor der Glyndebourne Festival Opera (2001-2013).

Vladimir Jurowski arbeitet jährlich mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen und tritt regelmäßig mit dem London Philharmonic Orchestra bei internationalen Festivals wie den BBC Proms und dem George Enescu Festival in Bukarest auf. Eine stete Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit den führenden Orchestern Europas und Nordamerikas, wie z.B. dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Dresdner Staatskapelle, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Boston, dem Cleveland und dem Philadelphia Orchestra sowie dem New York Philharmonic. Auch die Berliner und die Wiener Philharmoniker sowie das Tonhalle-Orchester Zürich hat er dirigiert.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2015/2016 und darüber hinaus gehören seine Rückkehr zu den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Philadelphia und Amsterdam, sein Debüt bei den Salzburger Osterfestspielen an der Spitze der Dresdner Staatskapelle sowie Auftritte mit den Wiener Symphonikern. Beim London Philharmonic Orchestra wird er u.a. „Das Rheingold“ sowie die Weltpremiere von Alexander Raskatovs „Green Mass“ leiten.

Als engagierter Operndirigent debütierte Jurowski 1999 mit „Rigoletto“ an der Metropolitan Opera New York und war seitdem u.a. mit „Jenůfa“, „Hänsel und Gretel“ und „Die Frau ohne Schatten“ erneut dort zu Gast. Er dirigierte an der Welsh National Opera, der Opera National de Paris, der Mailänder Scala, am Bolshoi-Theater sowie an der Dresdner Semperoper. Beim Opernfestival in Glyndebourne leitete er Werke wie „Die Zauberflöte“, „La Cenerentola“, „Otello“, „Tristan und Isolde“, „Ariadne auf Naxos“ und Peter Eötvös’ „Love and Other Demons“. 2015 kehrte er an die Komische Oper Berlin für eine weltweit gefeierte Neuproduktion von „Moses und Aron“ zurück. Zukünftige Engagements schließen sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit Prokofjews „Der feurige Engel“, sein Debüt bei den Salzburger Festspielen mit „Wozzeck“ und seine Rückkehr nach Glyndebourne als Gastdirigent für die Weltpremiere von Brett Deans „Hamlet“ ein.

Mit dem London Philharmonic Orchestra hat Vladimir Jurowski eine große Anzahl von Live-Aufnahmen auf dem LPO Live Label veröffentlicht, darunter alle Brahms-Sinfonien und Mahlers Sinfonien Nr. 1 und 2, Rachmaninows „Sinfonische Tänze“ sowie Tschaikowskys Sinfonien Nr. 1, 4, 5 und 6. Außerdem nahm Jurowski für PENTATONE Schnittkes Sinfonie Nr. 3 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie eine Reihe von russischen Werken mit dem Russian National Orchestra auf. Seine Amtszeit als Musikdirektor in Glyndebourne wurde ebenfalls durch CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert, zu denen u.a. preisgekrönte Aufnahmen von „Tristan und Isolde“ und „Ariadne auf Naxos“ gehören.

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Arabella Steinbacher / Violine

Arabella Steinbacher wird heute weltweit als eine der größten Geigerinnen unserer Zeit gefeiert. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr 2004 mit einem herausragenden Debüt beim Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Sir Neville Marriner in Paris. Bekannt für ihr außergewöhnlich großes Repertoire spielt Arabella Steinbacher nicht nur alle wichtigen Violinkonzerte der Klassik und Romantik, sondern auch Werke von Bartók, Berg, Glazunow, …

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Arabella Steinbacher wird heute weltweit als eine der größten Geigerinnen unserer Zeit gefeiert. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr 2004 mit einem herausragenden Debüt beim Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Sir Neville Marriner in Paris.

Bekannt für ihr außergewöhnlich großes Repertoire spielt Arabella Steinbacher nicht nur alle wichtigen Violinkonzerte der Klassik und Romantik, sondern auch Werke von Bartók, Berg, Glazunow, Katchaturian, Milhaud, Prokofiew, Schnittke, Shostakowitsch, Strawinsky, Szymanowski, Hindemith, Hartmann und Sofia Gubaidulinas Offertorium u.v.m.

In Deutschland tritt die Geigerin regelmäßig mit fast allen führenden Orchestern auf, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Gewandhausorchester Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das WDR Sinfonieorchester, die Münchner Philharmoniker, das NDR Sinfonieorchester und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Christoph von Dohnányi, Riccardo Chailly, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach, Charles Dutoit, Marek Janowski, Yannick Nézet-Séguin und Thomas Hengelbrock zusammen.

International konzertiert Arabella Steinbacher mit namenhaften Orchestern wie dem New York Philharmonic, Boston Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, National Symphony Orchestra in Washington D.C., San Francisco Symphony, Cleveland Orchestra, Seattle Symphony, Sydney Symphony, Sao Paulo Symphony, Orchestra National de France, Orchestre de Paris, Wiener Symphoniker, Seoul Philharmonic Orchestra und NHK Symphony Orchestra. Besondere Erwähnung verdienen auch ihre von der Presse hochgelobten Debüts bei den Salzburger Festpielen 2013, bei den BBCProms in London in der Royal Albert Hall 2009 und in der Carnegie Hall New York 2011.

Arabella Steinbacher ist in der Saison 2015/16 erneut Principal Guest Artist bei den Festival Strings Lucerne und tourt gemeinsam mit ihnen durch Italien. Neben einer Tournee mit dem Philharmonia Orchestra und Esa-Pekka Salonen durch die Schweiz sind weitere Höhepunkte der Saison ihr Debüt mit dem Los Angeles Philharmonic unter Andrew Manze in der Hollywood Bowl und ihre Aufführung beider Violinkonzerte Prokofiews mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Marek Janowski. Außerdem arbeitet sie mit dem WDR Sinfonieorchester im Rahmen der Dresdner Musikfestpiele und des Kissinger Sommers zusammen, mit den Wiener Philharmonikern unter Vladimir Fedosejew beim Musikverein Wien, dem NHK Symphony Orchestra und Herbert Blomstedt als auch Lionel Bringuier in Japan sowie den Bamberger Symphonikern und Juraj Valčuha beim Beethovenfest Bonn.

Als CARE-Botschafterin unterstützt Arabella Steinbacher aktiv Menschen in Not, seitdem sie nach dem schweren Tsunami in Japan 2011 durch die betroffenen Gebiete reiste und Konzerte in Notunterkünften gab. Eine DVD zu dieser Reise „Music of Hope“ erschien im Dezember 2011 beim Label Nightberry.

Eine Diskografie von aktuell 15 CDs, darunter zwei ECHO Klassik Auszeichnungen und zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Nominierungen, zeigt eindrucksvoll ihre musikalische Vielseitigkeit. Arabella Steinbacher ist seit 2009 Exklusivkünstlerin des Labels Pentatone Classics. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit brachte sie in der jüngeren Vergangenheit mit den Festival Strings Lucerne sowohl Mozarts Violinkonzerte 3, 4 & 5 heraus als auch eine Aufnahme mit ihrem
Klavierpartner Robert Kulek mit Sonaten von Richard Strauss und César Franck. Zuletzt veröffentlichte Pentatone 2015 die Violinkonzerte von Mendelssohn und Tschaikowsky, eingespielt mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Charles Dutoit. Auf ihrer für September 2016 angekündigten neuen CD begibt sich die Geigerin erstmalig in die Sphären von populären Violinstücken von Camille Saint-Saëns, Maurice Ravel, Ralph Vaughan Williams, Pablo de Sarasate, Jules Massenet und Franz Waxman. Begleitet wird sie von dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo unter der Leitung von Lawrence Foster.

Arabella Steinbacher spielt Violine seit ihrem dritten Lebensjahr und studierte ab ihrem neunten Lebensjahr bei der renommierten Violinpädagogin Ana Chumachenko an der Hochschule für Musik und Theater München. Außerdem erfuhr sie prägende künstlerische Anregungen durch den israelischfranzösischen Geiger Ivry Gitlis.

Arabella Steinbacher spielt die „Booth“ Stradivari (1716), eine freundliche Leihgabe der Nippon Music Foundation.

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