KONZERTKALENDER

11. Oktober 2015

Sonntag / 20.00 Uhr

Konzerthaus Berlin

Lahav Shani

Lahav Shani

Lahav Shani / Klavier

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Leonard Bernstein

"Candide" - Ouvertüre zur Musik-Satire von Voltaire

Kurt Weill

Sinfonie Nr. 2

George Gershwin

"Rhapsody in Blue" für Klavier und Orchester

Leonard Bernstein

"West Side Story" - Symphonic Dances

18.45 Uhr, Ludwig-van-Beethoven-Saal
Einführung von Steffen Georgi

Biografien

Lahav Shani / Dirigent

Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität ...

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Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

1989 in Tel Aviv geboren, studierte Lahav Shani zunächst Klavier an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, bevor er 2009 ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald aufnahm. In den letzten Jahren wurde er außerdem von Daniel Barenboim betreut und gefördert.

Im Juni 2014 gab Shani sein Debüt mit der Berliner Staatskapelle, als er das Orchester statt Michael Gielen im Berliner Konzerthaus und in der Berliner Philharmonie leitete. Im Dezember 2015 sprang Shani kurzfristig für den unpässlichen Franz Welser-Most für Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein ein, wo er u. a. vom Klavier aus Bachs Klavierkonzert in d-moll dirigierte. Im Januar 2016 sprang Shani für Philippe Jordan ein und dirigierte die Wiener Symphoniker auf einer bedeutenden Europa-Tournee mit Konzerten in Paris, Frankfurt und München.

Ab der Spielzeit 2017/18 ist Shani Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, in der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest.

In der Spielzeit 2017/18 und darüber hinaus dirigiert Shani Orchester wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw-Orchester, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle Orchester Zürich, das Festival Orchester Budapest, das Boston Symphony, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Philharmonia Orchestra, das Orchestre de Paris, das Philadelphia Orchestra, das Königliche Philharmonische Orchester Stockholm, die Bamberger Symphoniker und das Orchestre Philharmonique de Radio France.
Künftige solistische Projekte umfassen Bachs Klavierkonzert in D-Dur mit dem Concertgebouw-Orchester und Beethovens Tripelkonzert mit Renaud und Gautier Capuçon. Zudem widmet sich Lahav Shani intensiv der Kammermusik und gibt diese Saison Debüts beim Verbier Festival, im Pierre Boulez Saal, beim Festival d’Aix-en-Provence und der Kölner Philharmonie.

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Lahav Shani / Dirigent

Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität ...

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Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

1989 in Tel Aviv geboren, studierte Lahav Shani zunächst Klavier an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, bevor er 2009 ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald aufnahm. In den letzten Jahren wurde er außerdem von Daniel Barenboim betreut und gefördert.

Im Juni 2014 gab Shani sein Debüt mit der Berliner Staatskapelle, als er das Orchester statt Michael Gielen im Berliner Konzerthaus und in der Berliner Philharmonie leitete. Im Dezember 2015 sprang Shani kurzfristig für den unpässlichen Franz Welser-Most für Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein ein, wo er u. a. vom Klavier aus Bachs Klavierkonzert in d-moll dirigierte. Im Januar 2016 sprang Shani für Philippe Jordan ein und dirigierte die Wiener Symphoniker auf einer bedeutenden Europa-Tournee mit Konzerten in Paris, Frankfurt und München.

Ab der Spielzeit 2017/18 ist Shani Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, in der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest.

In der Spielzeit 2017/18 und darüber hinaus dirigiert Shani Orchester wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw-Orchester, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle Orchester Zürich, das Festival Orchester Budapest, das Boston Symphony, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Philharmonia Orchestra, das Orchestre de Paris, das Philadelphia Orchestra, das Königliche Philharmonische Orchester Stockholm, die Bamberger Symphoniker und das Orchestre Philharmonique de Radio France.
Künftige solistische Projekte umfassen Bachs Klavierkonzert in D-Dur mit dem Concertgebouw-Orchester und Beethovens Tripelkonzert mit Renaud und Gautier Capuçon. Zudem widmet sich Lahav Shani intensiv der Kammermusik und gibt diese Saison Debüts beim Verbier Festival, im Pierre Boulez Saal, beim Festival d’Aix-en-Provence und der Kölner Philharmonie.

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Lahav Shani / Solisten

Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität ...

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Die Karriere des israelischen Dirigenten Lahav Shani begann 2013 mit dem ersten Preis des Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbes in Bamberg. Seitdem etablierte er sich zu einem vielbeachteten Nachwuchstalent und beeindruckt mit seiner erstaunlichen Reife und seiner natürlichen, instinktiven Musikalität.

1989 in Tel Aviv geboren, studierte Lahav Shani zunächst Klavier an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv, bevor er 2009 ein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald aufnahm. In den letzten Jahren wurde er außerdem von Daniel Barenboim betreut und gefördert.

Im Juni 2014 gab Shani sein Debüt mit der Berliner Staatskapelle, als er das Orchester statt Michael Gielen im Berliner Konzerthaus und in der Berliner Philharmonie leitete. Im Dezember 2015 sprang Shani kurzfristig für den unpässlichen Franz Welser-Most für Konzerte mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein ein, wo er u. a. vom Klavier aus Bachs Klavierkonzert in d-moll dirigierte. Im Januar 2016 sprang Shani für Philippe Jordan ein und dirigierte die Wiener Symphoniker auf einer bedeutenden Europa-Tournee mit Konzerten in Paris, Frankfurt und München.

Ab der Spielzeit 2017/18 ist Shani Erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, in der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Rotterdams Philharmonisch Orkest.

In der Spielzeit 2017/18 und darüber hinaus dirigiert Shani Orchester wie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw-Orchester, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle Orchester Zürich, das Festival Orchester Budapest, das Boston Symphony, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Philharmonia Orchestra, das Orchestre de Paris, das Philadelphia Orchestra, das Königliche Philharmonische Orchester Stockholm, die Bamberger Symphoniker und das Orchestre Philharmonique de Radio France.
Künftige solistische Projekte umfassen Bachs Klavierkonzert in D-Dur mit dem Concertgebouw-Orchester und Beethovens Tripelkonzert mit Renaud und Gautier Capuçon. Zudem widmet sich Lahav Shani intensiv der Kammermusik und gibt diese Saison Debüts beim Verbier Festival, im Pierre Boulez Saal, beim Festival d’Aix-en-Provence und der Kölner Philharmonie.

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