Marek Janowski
Janowskis Berliner Wagnerzyklus auf CD - Nr.2: Die Meistersinger von Nürnberg
Mit „Die Meistersinger von Nürnberg“ erscheint der zweite von zehn Live-Mitschnitten aus Marek Janowskis Berliner Wagnerzyklus auf SA-CD. Bis zum Wagnerjahr 2013 werden die zehn späten Opern Richard Wagners konzertant vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Rundfunkchor Berlin und einer internationalen Sänger-Elite zur Aufführung gebracht und in Kooperation mit Deutschlandradio und PentaTone auf SA-CD veröffentlicht.
Die „Meistersinger“ waren am 3. Juni 2011 in der Berliner Philharmonie zu erleben, wobei die solistischen Partien u. a. von Albert Dohmen (Hans Sachs), Robert Dean Smith (Walther von Stolzing), Edith Haller (Eva), Dietrich Henschel (Sixtus Beckmesser), Michelle Breedt (Magdalene) und Matti Salminen (Nachtwächter) gesungen wurden.
Im Wagnerzyklus folgen in dieser Spielzeit außerdem „Tristan und Isolde“ (27. März 2012) und „Tannhäuser“ (5. Mai 2012). Zu Beginn des neuen Jahres erscheint „Parsifal“ als dritte CD-Box.
PentaTone Records (PTC 5186 402)
SA-CD Hybrid Multichannel
PentaTone
18. November 2011
Marek Janowski
Janowskis Berliner Wagnerzyklus auf CD - Nr.1: Der fliegende Holländer
Mit dem Live-Mitschnitt des Fliegenden Holländers erscheint jetzt die erste Oper aus Marek Janowskis Berliner Wagnerzyklus auf SA-CD. Bis zum Wagner-Jahr 2013 führt Janowski dessen zehn wichtigste Bühnenwerke konzertant in der Philharmonie auf – mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Rundfunkchor Berlin und international renommierten Wagner-Solisten. Das niederländische Plattenlabel PentaTone bringt in Zusammenarbeit mit Deutschlandradio den gesamten Zyklus auf CD heraus.
Die Aufführung des Fliegenden Holländers bildete am 13. November 2010 den Auftakt des Großprojektes. Matti Salminen ist als Daland zu hören, Albert Dohmen singt den Holländer, Ricarda Merbeth die Partie der Senta, Robert Dean Smith den Erik.
PentaTone Records (PTC 5186400)
EAN: 827949040061
SA-CD Hybrid Multichannel
PentaTone
16. September 2011
Frank Strobel
METROPOLIS von Fritz Lang - Originalmusik von Gottfried Huppertz
Das berühmte Meisterwerk der Stummfilm-Ära, der Science Fiction-Film METROPOLIS von Fritz Lang, kommt jetzt in restaurierter und nahezu vollständig rekonstruierter Fassung in die Kinos. Parallel dazu hat Capriccio nun die CD mit der Weltersteinspielung der originalen Filmmusik von Gottfried Huppertz veröffentlicht, die das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel 2010 aufgenommen hat. Der Fund einer fast vollständigen Filmkopie von METROPOLIS in Buenos Aires war 2008 eine Sensation, denn bisher existierte der Stummfilm von 1927 nur in stark gekürzten Kopien. Mit detektivischer Recherche und archivarischer Akribie wurden Fritz Langs Film und die Musik des Filmkomponisten Gottfried Huppertz rekonstruiert und können jetzt in annähernder Originallänge mit 152 Minuten gezeigt werden.
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Capriccio
12. Mai 2011
Marek Janowski
Hans Werner Henze: Symphonies 3, 4 & 5
Nach den bereits veröffentlichten CD-Einspielungen der Sinfonien Nr. 7 und 8 sowie der mit einem Echo-Klassik ausgezeichneten Aufnahme der Sinfonie Nr. 9 von Hans Werner Henze ist soeben bei WERGO/Schott Music eine neue CD mit den Sinfonien Nr. 3, 4 und 5 erschienen. Marek Janowski dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin in den drei Sinfonien, die Henze zwischen 1949 und 1962 komponierte.
Die CD erscheint im Rahmen einer Gesamtaufnahme des sinfonischen Werkes von Hans Werner Henze in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, WERGO sowie Deutschlandradio Kultur.
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WERGO
02. Mai 2011
Ilan Volkov / Marc-André Hamelin (Klavier)
Max Reger: Klavierkonzert f-Moll
Richard Strauss: Burleske d-Moll
The Romantic Piano Concerto Vol. 53
Im März 2010 nahmen der kanadische Pianist Marc-André Hamelin und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung des israelischen Dirigenten Ilan Volkov die „Burleske“ von Richard Strauss (1885/86) parallel zu einem Konzert in der Berliner Philharmonie auf. Außerdem wurde das Klavierkonzert von Max Reger (1910) aufgezeichnet, das das RSB zuletzt 2009 unter Marek Janowskis Leitung in der Berliner Philharmonie aufgeführt hatte. Die CD mit beiden Werken erscheint nun in Zusammenarbeit mit Deutschlandradio und dem britischen Label Hyperion am 15. April 2011 im Rahmen der Hyperion-Reihe „The Romantic Piano Concerto“. Zu dieser Klavierkonzert-Serie hatte das RSB bereits 2008 eine Aufnahme mit Werken von Salomon Jadassohn und Felix Draeseke mit dem Pianisten Markus Becker unter der Leitung von Michael Sanderling beigesteuert.
"brilliantly performed by both pianist and orchestra"
The Telegraph
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hyperion records
15. April 2011
Marek Janowski
Johannes Brahms: "Ein Deutsches Requiem" für Soli, Chor und Orchester
Im November 2009 führten das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und der Rundfunkchor Berlin unter der Leitung von Marek Janowski das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms in der Philharmonie auf. Parallel wurde das Werk in Kooperation mit dem niederländischen Label PentaTone und Deutschlandradio Kultur auf CD aufgenommen und ist jetzt erschienen. Solisten sind Camilla Tilling (Sopran) und Detlef Roth (Bass). Simon Halsey studierte den Rundfunkchor Berlin ein.
Gesten des Trostes, des Mitgefühls und der menschlichen Zuversicht sprechen aus dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms von 1867. Es war sein bis dahin größtes Werk, das keine Trauermusik oder Totenmesse im liturgischen Sinne sein sollte. Das Requiem meidet das Bedrohliche und die Schreckensvision des Jüngsten Gerichts mit sorgfältig ausgewählten Bibelversen in deutscher Sprache, weitab von weltlicher Politik und geistlichen Begräbnisritualen.
PentaTone Records (PTC 5186 361)
EAN: 827949036163
SA-CD Hybrid Multichannel
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PentaTone
20. Oktober 2010
Kristjan Järvi
Arvo Pärt: Sinfonie Nr. 3 (1971), Cantique des degrès für Chor und Orchester (1999/2002), Stabat mater für Chor und Orchester (1985/2008)
CD-Neuerscheinung: Arvo Pärt zum 75. Geburtstag
Anlässlich des 75. Geburtstags von Arvo Pärt am 11. September 2010 erschien bei Sony Classical eine Neuaufnahme mit ausgewählten Werken des estnischen Komponisten. Der ebenfalls in Estland geborene und in den Vereinigten Staaten aufgewachsene Dirigent Kristjan Järvi nahm mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem RIAS Kammerchor Arvo Pärts Sinfonie Nr. 3 sowie die Weltersteinspielungen der Neufassung des „Stabat mater“ für Chor und Orchester (1985/2008) und des „Cantique des degrés (1999/2002), ebenfalls für Chor und Orchester, auf.
Der CD geht eine generationsübergreifende Freundschaft der Familien Järvi und Pärt seit den 1960er Jahren voraus, über die Kristjan Järvi und Arvo Pärt sowohl persönlich als auch musikalisch verbunden sind. Mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das in Pärts langjähriger Wahlheimat Berlin ansässig ist, arbeitet Kristjan Järvi seit vielen Jahren zusammen.
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Sony Classical
9. September 2010
Matthias Foremny
Oskar Fried: Die Auswanderer, Verklärte Nacht
Der Dirigent Oskar Fried galt lange vor dem Ersten Weltkrieg als Vorreiter der musikalischen Moderne, setzte sich für Gustav Mahlers Werke ein und leitete renommierte Orchester. Auch als Komponist war Oskar Fried (1871–1941) mit »Das trunkene Lied« (1903) höchst erfolgreich. Für eine lange Zeit gerieten seine Werke in Vergessenheit, obwohl man seinerzeit von einem speziellen „Fried-Stil“ gesprochen hatte. Doch die Partituren waren nicht verfügbar wie bei vielen Komponisten dieser Generation. Für „Die Auswanderer“ (1912) lag zunächst nur ein Klavierauszug vor und das Autograph wurde vom Staatlichen Archiv für Literatur und Kunst in Moskau lange unter Verschluss gehalten. 1934 war Fried nach Russland emigriert, wo er 1941 starb.
„Erneut empfiehlt sich das Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester als bestens disponierter Anwalt für die Musik des frühen 20. Jahrhunderts (…) So ist dem Label Capriccio einmal mehr ein wundervoller Coup gelungen – und man darf sich wundern, welch aufschlussreiche Entdeckungen noch immer möglich sind“, schrieb die Neue Musikzeitung.
CAPRICCIO
30. August 2010
Marek Janowski
Antonìn Dvořak: Violinkonzert a-moll op. 53; Romanze für Violine und Orchester f-moll op. 11 Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 1 op. 35
Arabella Steinbacher gehört nicht nur zu den profiliertesten Geigerinnen ihrer Generation, sie hat sich auch innerhalb weniger Jahre in die erste Reihe der internationalen Violinvirtuosen gespielt. Ihrer Vorliebe für das 20. Jahrhundert ist sie auch auf ihrer Debüt-Platte bei PentaTone mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski treu geblieben: Neben dem Violinkonzert von Antonin Dvorak spielt sie auch das erste Violinkonzert des polnischen Komponisten Karol Szymanowski.
PentaTone Classics
Echo Klassik 2010 für die beste Konzerteinspielung des Jahres an Arabella Steinbacher
Pentatone Classics
23. Oktober 2009
Marek Janowski
Hans Werner Henze: Sinfonia N. 9 für gemischten Chor und Orchester; Dichtung von Hans-Ulrich Treichel nach dem Roman "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers
Über seine Neunte Sinfonie für gemischten Chor und Orchester (Dichtung von Hans-Ulrich Treichel nach dem Roman "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers) äußert sich Hans Werner Henze selbst:
„Was in dieser Sinfonie geschieht, ist eine Apotheose des Schrecklichen und Schmerzlichen. Sie ist eine Summa summarum meines Schaffens, der Versuch einer Abrechnung mit einer willkürlichen, unberechenbaren, uns überfallenden Welt. (…) Eine deutsche Wirklichkeit, ist diese Sinfonie aber vor allem Ausdruck der allergrößten Verehrung für die Leute, die Widerstand geleistet haben in einer Zeit des nazifaschistischen Terrors und die für die Freiheit der Gedanken ihr Leben gegeben haben.“
„In seiner Schmerzens-Intensität gehört das Werk zu Henzes Dringlichstem. Und noch die zart utopischen Ausblicke haben ihr Beunruhigendes.“ schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Rundfunkchor Berlin, der bereits die Uraufführung der Chorsinfonie sang, gestaltet diese neue Aufnahme zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Marek Janowski.
Echo Klassik Preis 2010: Beste sinfonische Einspielung eines Werkes des 20.-21. Jahrhunderts
WERGO WER 67222
10. September 2009