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RSB | Über uns | Solisten 10|11 | Albert Dohmen

Albert Dohmen

Bass Bariton

Albert Dohmen

Nach einem Studium der Oboe in Essen folgte eines der Rechtswissenschaften in Köln. Privat ließ sich Albert Dohmen als Sänger ausbilden. 1983 kam er in das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und gehörte diesem Haus bis 1985 als Solist an. 1986 wechselte er in das Ensemble des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Albert Dohmen gastierte an zahlreichen Opernhäusern, so an der Wiener Staatsoper, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, dem Züricher Opernhaus, der Opéra Bastille, in Genf und Edinburgh sowie bei den Salzburger Festspielen. Zu seinen Partien gehören der Wotan in „Der Ring des Nibelungen“, die Titelpartien in „Der fliegende Holländer“ und „Wozzeck“, Pizarro in „Fidelio“, Kaspar in „Der Freischütz“, Amfortas in „Parsifal“, Scarpia in „Tosca“ und Escamillo in „Carmen“. Sein Debüt an der New Yorker Metropolitan Opera gab Albert Dohmen 2003/2004 als Jochanaan in „Salome“. Weitere Opernprojekte der letzten Spielzeiten waren u.a. „Tosca“ an der Covent Garden Opera London, konzertante Aufführungen von „Parsifal“ unter James Levine bei den Münchner Philharmonikern, „Tristan und Isolde“ in Genf, der komplette „Ring“ an der Nederlandse Opera Amsterdam, „Parsifal“ in Los Angeles und „Blaubart“ im Covent Garden. Albert Dohmen etablierte sich als einer der führenden Wotane seiner Generation. Er sang diese Partie in kompletten Ring-Zyklen in Triest, Genf, Catania, Berlin, Wien und Amsterdam. 2007 gab er als Wotan sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen und interpretiert diesen auch 2008.
Erstmals beim RSB sang er 2009 in „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bartók unter Leitung von Marek Janowski. Im Wagnerzyklus des RSB singt er in dieser Saison den Holländer und Hans Sachs.


KONZERT am 13.11.2010

KONZERT am 03.06.2011

Sonderkonzert
Fr 10.02.2012 | 21.00 Uhr
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